Aktuelle Nachrichten 

Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten aus dem Schulleben im Schuljahr 2021/2022! 


Unsere Elterninformation "Neues aus dem Schulleben" steht hier zum Download bereit. 


Leibniz aktuell (Archiv)

Kulturweit: Raus ins Leben

Der Internationale Freiwilligendienst „kulturweit“ ist ein Format für Grenzgänger: Jugendliche zwischen 18 und 26 Jahren engagieren sich für sechs oder zwölf Monate in Ländern des Globalen Südens, in Osteuropa und der GUS und verbessern so ihre Sprachkenntnisse und lernen die Kultur des Nachbarlandes aus erster Hand kennen. Unsere ehemalige Schülerin Dijle hat uns nach ihrem Aufenthalt in Prag besucht und erzählt, was diese Erfahrung mit ihr gemacht hat.


Viele von euch stehen gerade vor dem Abitur und bekommen von Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten die Frage „Und was machst du nach dem Abi?“ an den Kopf geschmissen. Während einige schon wissen, was sie studieren wollen oder welche Ausbildung für sie in Frage kommt, möchten andere einfach nur erstmal durchatmen. So ging es mir zumindest vor einem Jahr. Ich wollte ins Ausland und nichts von Uni und Lernen hören, doch ich wusste nicht, wie ich mir das finanzieren oder geschweige denn organisieren soll.


So kam „kulturweit“ ins Spiel – eine Organisation, die euch von Tag eins an die Hand nimmt und durch eine finanzielle Unterstützung euren Auslandsaufenthalt bezahlbar gestaltet.


Folgende finanziellen Unterstützungen erhaltet ihr bei „kulturweit“:
o    ein monatliches Taschengeld in Höhe von 150 Euro im Monat
o    einen monatlichen Zuschuss zu den Unterkunfts- und Verpflegungskosten in Höhe von 200 Euro im Monat
o    Bezahlung der Auslandskranken-, Haftpflicht- und Unfallversicherung
o    Übernahme der Beiträge zur Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung)
o    Bezuschussung internationaler Reisekosten mit einem regional angemessenen Beitrag
o    Bezuschussung des Sprachkurses mit maximal 300 Euro


Für mich ging es für 6 Monate in die Hauptstadt von Tschechien – ein Ort, den ich mir zum einen nicht ohne diese finanzielle Stütze hätte leisten können und zum anderen nicht selber ausgesucht hätte, aber rückblickend sehr dankbar bin, dort gelebt haben zu dürfen. Ich habe dort an einer Grundschule im Deutschunterricht assistiert, hauptsächlich Texte und Tests von Schülerinnen und Schülern verbessert, Dialoge geführt und Texte laut vorgelesen. Also keine Panik, das bekommt jeder hin.
Zudem war es für mich sehr interessant ein neues Schulsystem zu erleben, nachdem ich selber für 13 Jahre das deutsche Schulsystem genießen durfte.


In den meisten Fällen habt ihr ab dem Nachmittag Freizeit und ihr könnt machen, was ihr wollt - in einem fremden Land. Ich habe die Zeit genutzt und habe mich in einem Boxverein angemeldet. Eine Sache, die ich mich in Deutschland nie getraut habe, aber in Prag hat mich keiner gekannt, also habe ich es einfach gemacht. Das ist nur ein Beispiel wie ihr über euren eigenen Schatten springen und dabei wundervolle Erfahrungen sammeln könnt.


Ich persönlich habe eine Pause vor dem Studium definitiv gebraucht und wenn ihr auch eine braucht, ist das völlig okay. Ihr müsst nicht sofort wissen, was ihr nach dem Abitur machen wollt. Vielleicht ist „kulturweit“ auch für euch das Richtige.
Falls ihr nähere Informationen zum Bewerbungsprozess braucht, könnt ihr euch gerne bei Herrn Dr. Steffen Leibold melden. 

Debattieren – sehr gut!

„Wir alle kennen diese Situation…“
So oder so ähnlich klang es seit Anfang Februar in drei Deutsch-E-Kursen des 9. Jahrgangs. In den Kursen von Frau Kauffeldt, Frau Poloczek und Herrn Dr. Leibold wurde nach den Kriterien von Jugend debattiert gearbeitet. Zuerst haben die Kurse eigene Streitfragen entwickelt, zu denen Pro- und Kontraargumente gesammelt wurden. Die Pro-Seite hat einen Vorschlag erstellt, wie das Problem der Streitfrage gelöst werden kann, und dann ging es in den drei Runden der Debatte los: Zuerst wurde der Vorschlag in der Eröffnungsrunde vorgestellt und auf seine Machbarkeit hin befragt, bevor dann in der freien Aussprache die Argumente ausgetauscht wurden. In der Schlussrunde bestand die Gelegenheit, vor dem Hintergrund des Gesagten die eigene Position noch einmal deutlich herauszustellen.

„Besonders gefallen hat mir, dass es feste Regeln gibt, im Gegensatz zu einer normalen Diskussion. Jeder hat eine genaue Gesprächszeit, um die Argumente ohne Unterbrechung zu nennen.“ (Tuana)

„Du hast gesagt, dass…“
Der größte Gewinn der Debattier-Reihe besteht im Training des Ausdrucksvermögens und der Gesprächsfähigkeit. Am Ende überzeugt nämlich die Person, die sachkenntnisreich und ausdrucksstark auch auf die anderen Gesprächspartner*innen eingehen kann.

 „Mir gefiel, dass sich meine Formulierungen verbessert haben und ich geduldiger geworden bin.“ (Yonathan)

 

Besonders auffällig war, dass die stillen Schülerinnen und Schüler im gesamten Reihenverlauf deutlich aktiver waren.

„Mir gefiel, dass ich mehr dazugelernt habe, dass ich deutlich mehr geredet habe.“ (Shelter)

„Aus diesem Grund bin ich der Ansicht, dass…“
Am Ende der Reihe stand eine Debatte als Prüfungsleistung, bei der nach einer Vorbereitungszeit wie in den offiziellen Wettbewerben die Position gelost wurde. Das war bei den Übungen anfangs ungewohnt, aber letztlich lehrreich.

 „Mir gefiel am meisten, dass wir in Rollen gegangen sind, die wir selber nicht gewählt hätten.“ (David)


Auf diese Weise schafft die Reihe zu Jugend debattiert eine gute Basis für eine gute Streitkultur in der Schule und in der Gesellschaft von morgen!
 „Ich werde die Regeln einer Debatte für die Zukunft mitnehmen, weil diese auch bei normalen Gesprächen sehr nützlich sein können.“ (Annalena)

Unsere Spendenaktion "Leibniz hilft!" bringt 15.041 Euro

Zu Beginn unserer kurzfristig ins Leben gerufenen Spendenaktion am 28. März stand eine Fotoaktion, mit der unsere Schüler*innen ein klares Zeichen gegen Krieg und für Solidarität mit Geflüchteten gesetzt haben.


Anschließend nahmen mehr als 400 Schüler*innen freiwillig an unserem Sponsorenlauf teil. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg: Das Wetter war schön und die Stimmung noch besser. Alle Schüler*innen hatten Spaß und haben sich für den guten Zweck angestrengt.


Der Erlös wird an „action medeor“ gespendet, die als „Notapotheke der Welt“ Medikamente, Verbandsmaterialien und medizinische Geräte zur Rettung von Menschenleben einkauft und ans Ziel bringt. Auf der SV-Sitzung wurde das Ziel formuliert, bis zu den Osterferien ein Spendenziel von 5.000 Euro zu erreichen. Das gesetzte Ziel wurde bereits zwei Wochen vor dem Ablauf der Spendenaktion erreicht. Das ist ein toller Erfolg!

 

Wir sind stolz darauf, mit dieser hohen Summe hilfsbedürftige Menschen, die von Krieg und Flucht betroffen sind, unterstützen zu können. Herzlichen Dank an alle Schüler*innen, die so toll gelaufen sind und an die vielen Sponsoren und Helfer*innen für den engagierten Einsatz! Wir danken auch allen weiteren gr0ßzügigen Spendern, ohne die der Erfolg unserer Hilfsaktion nicht möglich gewesen wäre, ganz herzlich.

 

Am Freitag (08.04.2022) wird es eine gemeinsame Friedensaktion aller Duisburger Gesamt- und Sekundarschulen geben, in deren Rahmen alle Ergebnisse dann veröffentlicht werden. Die WAZ berichtete ausführlich über die Spendenaktion.

 


Erasmus+Reise: Auf nach Spanien!

Vom 20. bis zum 26. März fand das nächste Erasmus+Projekttreffen statt, bei dem sieben Leibniz-Schülerinnen gemeinsam mit ihren Englisch-Lehrerinnen Yvonne Bernhardt und Aycan Karakök nach Manresa, Spanien reisten. Die Schülerinnen waren wie üblich in Gastfamilien untergebracht, von denen sie herzlich empfangen wurden. So kam auch kein Heimweh auf.


Inhaltlich hatten sich unsere Schülerinnen und die unserer Partnerschulen auf das Thema "Plastic Free" vorbereitet. Erneut mussten die Erasmus-Teilnehmerinnen feststellen, dass sie mit den Partnerschulen eine sehr gute Wahl getroffen haben. Die Stimmung war großartig und die Schülerinnen entwickelten zu ihren Gastgebern ganz schnell ein besonders herzliches Verhältnis. Thematisch waren alle gut vorbereitet, sodass sie auch inhaltlich mit der Projektarbeit gut vorankamen.


Die Projektarbeit begann am Montag, nachdem unsere Schülerinnen herzlich begrüßt wurden und den Wochenplan besprochen hatten. Die Gruppen stellten sich gegenseitig die schon vorher erstellten Präsentationen zum Thema „Plastik im Alltag“ vor. Den Rest des Tages verbrachten die Jugendlichen dann aber außerhalb der Schule und erkundigten sich anhand eines Fragebogens über den Plastikkonsum in Manresa.


Weiterhin standen neben der Zeit in den Gastfamilien gemeinsame Ausflüge auf dem Programm. Mit einem Reisebus fuhren alle nach Barcelona. Dort haben unsere Schülerinnen wohl die besten Churros der Stadt gegessen und wurden von ihren Austauschschülern zu den schpönsten Winkeln der Stadt gelotst. Ein absolutes Highlight war Bunkers del Carmel – ein Aussichtspunkt auf einem Berg, von dem aus man die gesamte Stadt bis zum Meer überblicken konnte. Insgesamt war es eine perfekte Mischung aus der wuseligen aber wunderschönen Innenstadt von Barcelona, den Besichtigungen von Sehenswürdigkeiten wie Sagrada Familia und Entspannung am Strand oder im Park. Es gab auch sehr viel Zeit, die bereits geknüpften Freundschaften bei einem gemeinsam zubereiteten Abendessen zu vertiefen. Ziel war es dabei auch, Plastik komplett im Alltag zu vermeiden.


Der Austausch bleibt für alle Teilnehmenden eine enorme Bereicherung und eine einmalige Gelegenheit, kulturelle Besonderheiten sowie das Alltagsleben in Spanien kennenzulernen.

M+E-InfoTruck: Leibniz zu Gast bei der Siemens AG

Auf dem Werksgelände der Siemens AG informierten sich unsere Schülerinnen und Schüler am 23.März über technische Berufe in der Metall- und Elektroindustrie. Zehn Achtklässler gemeinsam mit ihrer Lehrerin Döndü Kaynak waren zu Gast bei der Siemens AG, wo der M+E-InfoTruck diesmal Station gemacht hat. Eine Ausbildung in der Metall- und Elektroindustrie sollte den Jugendlichen spielerisch und mit hochmodernen Geräten schmackhaft gemacht werden.


Zunächst lernten die Schülerinnen und Schüler bei einem Rundgang im Werksgelände der Siemens AG die Ausbildungswerkstätte kennen. Dabei wurden die Jugendlichen über die Ausbildungsmöglichkeiten, Voraussetzungen und Chancen einer Ausbildung informiert.


Im zweiten Rundgang konnten die Schülerinnen und Schüler dann endlich den M+E-InfoTruck besuchen. So konnten die jungen Menschen in der unteren Etage selbständig experimentieren und ein Werkstück fräsen. Das Werkstück hat jetzt seinen Platz im Büro des Schulleiters gefunden.

 

Durch unterschiedliche Stationen im Bus, die Führung im Werksgelände, die Gesprächsrunde mit den Mitarbeitern der Siemens-AG und informative Videos konnten die Schülerinnen und Schüler tiefe Einblicke in die Metall- und Elektroindustrie gewinnen. Theorie und Praxis gaben sich quasi die Türklinke in die Hand. Mehr hautnahe Berufsorientierung ging fast nicht.

Finalrunde der Duisburger Schul-Stadtmeisterschaften

Die Leibniz-Fußball-Kicker wurden bei den diesjährigen Finalspielen 3x Vize-Stadtmeister und belegten 1x Platz 3.
Obwohl in jedem Spiel bis zum Ende alles gegeben wurde, war die Konkurrenz diesmal zu stark. Besonders knapp war das Ergebnis der „kleinsten“ Mädchen der WK IV (geb. 2010/11). Unter der Leitung von Madeline Gier gewannen die Mädchen souverän gegen die Justus-von-Liebig-Schule mit 9:0 und spielten ein 1:1 gegen das Steinbart-Gymnasium. Im entscheidenden Elfmeterschießen unterlagen die tapferen Leibniz-Mädchen ganz knapp, zeigten sich aber vorbildlich als faire Vizemeister.

Jugendliche für Politik interessieren

Ende März machte nun die Wanderausstellung des Landtags NRW an unserer Schule Station für zwei Wochen.


-Wo werden die Gesetze gemacht, die für alle Bürger*innen in NRW gelten?
-Welche weiteren Funktionen hat der Landtag NRW?
-Wie sieht die Arbeit der Abgeordneten aus?
-Wie funktionieren die Wahlen zum Landtag?
-Welche weiteren Möglichkeiten haben Bürger* innen, sich politisch einzubringen?


Auf diese und viele weitere Fragen rund um das Land NRW und das Landesparlament gab die Wanderausstellung Auskunft, die nun von dem Landtagspräsidenten André Kuper (CDU), dem Landtagsabgeordneten Frank Börner (SPD) und Karl Hußmann im Rahmen einer kleinen Feierstunde am 21.März eröffnet wurde.


Im Mittelpunkt der Ausstellung stand der Plenarsaal – das Herz der Demokratie in NRW. Dort werden durch die Vollversammlung der Abgeordneten Gesetze verabschiedet und die maßgeblichen landespolitischen Debatten geführt. Erklärt wurde auch, wo der Platz der Regierung ist, wo die Fraktionen sitzen. Und wer wollte, konnte mal das Gefühl ausprobieren, ans Rednerpult zu treten.

 

Danach stellten die Geschichte-Leistungskurse aus der Q1 und Q2 Politikern aus Stadt und Land viele Fragen, vor allem zu solchen Themen wie Wahlrecht ab 16, Straßenbau, Demokratie und Bildungspolitik. Landtagspräsident André Kuper fand die Diskussion sehr spannend. Frank Börner nutzte die Eröffnung der Ausstellung, um die Schüler*innen nach Düsseldorf in den Landtag einzuladen.
Das begehbare Modell des Düsseldorfer Landtages bot zudem Informationen zu den Themenbereichen „Das Landtagsgebäude“, „Die Aufgaben des Parlaments und der Abgeordneten“, „Das Wahlsystem“, „Möglichkeiten der Bürger-beteiligung“ und „Föderalismus“.

Trixitt-Sporttage: Leibniz in Bewegung

Nachdem unsere Kinder in der Corona- Pandemie viel Zeit zuhause verbringen mussten, war es unser Ziel die Schüler*innen in Bewegung zu bringen und die Klassenteams wieder zu stärken.


Mit unserem professionellen Partner „Trixitt“ gelang es uns zwei Sporttage für die Jahrgänge 5-7 und 8-10 zu organisieren.
Ganz besonders war die Freude unserer Schüler*innen, die verschiedenen sportlichen Herausforderungen im Team zu bewältigen. Jubel, Anfeuerungsrufe und Applaus waren an beiden Trixitt-Sporttagen häufig zu hören.


Unser Schulgelände hatte sich bereits am frühen Morgen in eine bunte Bewegungslandschaft verwandelt. Gemäß dem Motto „Gemeinsam sind wir stark“ behauptete sich jede Klassengemeinschaft gegen die jeweilige Parallelklasse. An beiden Tagen galt es so spannende Bewegungsangebote und abwechslungsreiche Klassenwettkämpfe zu absolvieren. Das Highlight war der riesige aufblasbare Hindernisparcour, in dem unsere Schüler*innen klettern, springen und rutschen konnten.


Die Moderatoren des Trixitt-Teams verstanden es ausgezeichnet, die begeisterten Schüler*innen zu sportlichen Höchstleistungen zu motivieren und sorgten dabei für viel Stimmung. Bevor es zur Siegerehrung ging, brachte die Tanzchoreographie am Ende der Wettkämpfe alle Klassen zusammen in Bewegung.  Die beiden Tage sind zu einem besonderen Highlight in diesem Schuljahr geworden.

#OutInChurch: Extrem mutig

Die Kampagne „#OutInChurch“, bei der sich 125 kirchliche Mitarbeitende als queer geoutet haben, ist bundesweit auf große Resonanz gestoßen. Auch an unserer Schule sind Schüler*innen auf diese Initiative aufmerksam geworden. Die evangelischen und katholischen Religionskurse der Q1 sowie die beiden Lehrkräfte Dr. Steffen Leibold und Lea Karras griffen dieses Interesse auf, sahen sich die ARD-Dokumentation „Wie Gott uns schuf“ im Unterricht an und luden Rainer Teuber, Leiter der Museumspädagogik im Essener Domschatz, zur Gesprächsrunde ein.

 

Nach dem Motto „Miteinander statt übereinander reden.“ wurde mit Rainer Teuber frei und ungezwungen besonders über das Thema Homosexualität in der katholischen Kirche gesprochen und diskutiert. Neben einem Einblick zur Entstehung des Films „Wie Gott uns schuf“ konnten die Schüler*innen auch persönliche Fragen an den Mitarbeiter der katholischen Kirche stellen. Dabei waren alle Fragen willkommen und führten so zu einer positiven Gesprächsatmosphäre. Ein respektvoller, sprachsensibler Umgang, der niemanden verletze und dennoch Raum für Neugierde und Austausch biete, sei ihm wichtig, betonte Teuber.


Im Fokus der Gesprächsrunde stand auch immer wieder Rainer Teubers eigene Biografie, der sich als Mitarbeiter der katholischen Kirche und schwuler Mann lange verstecken musste. Damit soll jetzt Schluss sein. #outinchurch setzt ein Zeichen und hat genaue Forderungen an die eigene Kirche. Es ginge aber schließlich nicht um ihn, betont er immer wieder, sondern um die Sache und so entstand ein reger Dialog über eine offene Zukunft der Kirche und der gesamten Gesellschaft. 

Auslandsaufenthalt: Mit Erasmus+ nach Zypern

Endlich durften unsere Schüler*innen nach der langen Corona-Pause für eine Woche über das Programm Erasmus+ nach Zypern. Das bot ihnen nicht nur die Chance, ihre Englisch-Skills und den Wortschatz zu verbessern.


Für acht Schüler*innen, die an dem Erasmus+-Projekt mit dem Thema "Inclusion and culture" teilnehmen, sowie die beiden Lehrkräfte Sonja Keil und Joel Naranjo Höber, begann die Reise ins „Urlaubsparadies" Zypern früh am Morgen des 6. März vom Flughafen Düsseldorf.


In Larnaka wurden sie von ihren Gastfamilien empfangen. Da neben dem Austausch von Arbeitsergebnissen vor allem das Kennenlernen anderer Kulturen und der persönliche Kontakt zentrale Anliegen eines solchen Treffen sind, wohnten die Erasmus-Teilnehmer während des einwöchigen Aufenthalts auf der Mittelmeerinsel in zypriotischen Gastfamilien, was ihnen die Möglichkeit eröffnete, das dortige Alltagsleben „live" mitzuerleben und die scheinbar grenzenlose Gastfreundschaft der Zyprioten zu genießen.


Andererseits hieß dies aber auch, dass die deutschen Schülerinnen mit ihren Partnern - wie zu Hause - zur Schule (Faneromeni-Gymnasium) gehen mussten. Es war interessant zu sehen, was Schule in anderen Ländern bedeutet und dass es auch in diesem Bereich große Unterschiede gibt. Außerdem lernten sie auf diese Weise sehr viele andere zypriotische Schüler kennen.


Nachdem die Schüler*innen sich erst einmal im traumhaft warmen Larnaka im wahrsten Sinne des Wortes akklimatisieren mussten, begann ihr eigentliches Programm. Nach dem Rundgang besuchten die Erasmus-Teilnehmer zwei Museen in Larnaka: Ausgrabung in der Stadt und traditionelle Handwerksarbeiten. Diese ganzen geschichtlichen Eindrücke mussten dann noch bei einem Bummel durch die Innenstadt „verdaut" werden. Danach fand das erste gemeinsame Arbeitstreffen von Lehrern und Schülern in der Schule statt, bei dem über den Stand der Arbeit am Projekt berichtet wurde.


Im Laufe der Woche besuchten die Schülerinnen das Kolosseum von Limassol, das direkt am Meer liegt sowie die Hauptstadt Nikosia. Im Unterricht, auf Exkursionen und in zypriotischen Gastfamilien erhielten die Schülerinnen einen lebendigen Einblick in die Kultur und die Geschichte der Insel. Zeit zum Ausruhen gab es jedoch so gut wie keine, denn jeden Tag fanden Arbeitstreffen statt, bei denen sich die Schüler*innen auf die Aufgaben für das laufende Projektjahr verständigten sowie sich mit dem Thema „Inklusion“ auseinandersetzten. Das Ergebnis wurde digital in Videoformat festgehalten.


Am letzten Abend wurden unsere Schülerinnen noch zur offiziellen Abschiedsfeier geladen, mit der das Arbeitstreffen seinen förmlichen Schluss fand. Ihre zypriotischen Partner ließen sich jedoch zusätzlich zum offiziellen Programm noch weitere zahllose Aktivitäten, die von traditionellen Tänzen über die Zubereitung von Café Frappé sowie dem leckeren Rosen-Dessert „Mahalepi“ bis hin zu einem Familien-Picknick, Beobachtung von  Rosaflamingos in freier Wildbahn und Drache-steigen am Strand reichten, einfallen, so dass es niemals langweilig wurde und unsere Schülerin-nen lernten, was "The Cypriot Way of Life" bedeu-tet.
Niemand wird diese Woche und die dabei gewonnen Eindrücke wohl jemals vergessen.

Attraktive Ausbildungsperspektiven

Im März fand an unserer Schule erstmalig eine interne Ausbildungsmesse statt. Diese war sowohl für Schüler*innen der 9./10. Klassen als auch für Unternehmen äußerst interessant. Hier gab es auf der einen Seite die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungsunternehmen kennenzulernen und bereits erste Gespräche zu führen. Auf der anderen Seite hatten Unternehmen die Chance, Nachwuchskräfte zu finden. Diese Möglichkeit wurde rege genutzt, schließlich war der direkte Kontakt zwischen Betrieben und dem Fachkräftenachwuchs in den vergangenen Jahren kaum möglich.


„Die Ausbildungsmesse in dieser Form haben wir zum ersten Mal durchgeführt, denn es geht für die Schüler*innen häufig darum einfach den ersten Schritt zu wagen.“, sagt Thomas Bethmann vom Berufsorientierungsteam, der den Kontakt zu den Firmen hergestellt hat. Unsere Schüler*innen waren erstaunt, wie viele Ausbildungsangebote es noch gibt und wie vielfältig der Ausbildungsmarkt ist. Auch die Aussteller waren alle begeistert und wollen nächstes Jahr wiederkommen.

 

Die Unternehmen haben noch einige konkrete Ausbildungsangebote ausgesprochen. Ein Teil des Angebots hängt vor unserem Berufsorientierungsbüro (Raum A104). So sucht beispielsweise die Firma Peters aus Moers noch für dieses Jahr Azubis im Bereich Packmitteltechnologie und übernimmt auch die Azubis nach der Ausbildung. Was hier sicherlich sehr reizvoll ist, sind auch Gehaltsausichten nach der Ausbildung. Die Verantwortlichen auf der Messe sprachen von einem Gehalt in Höhe von 3.000 Euro. Auch die Deutsche Bahn sucht noch weitere Azubis für dieses Jahr, vor allem in den Bereichen Gleisbau, Elektronik, Betriebstechnik und Fahrdienstleiter. Die Collin KG hat erst 1/3 aller Ausbildungsplätze für dieses Jahr besetzt. Benötigt werden weiterhin Fachlageristen und Azubis für den Bürobereich. Auch die DVV, zu denen die Duisburger Stadtwerke gehören, haben noch eine Menge an offenen Stellen in diversen Bereichen. Ebenso sucht die Bundeswehr akut Auszubildende. Ob als Maat, Feldwebel oder Offizier - bei der Bundeswehr hat man mit jedem Schulabschluss die Chance, eine Ausbildung zu starten. Dies gilt auch für zivile Ausbildungen in technischen, handwerklichen, medizinischen und kaufmännischen Berufen. Momentan ist die Chance für unsere 10er so groß wie nie, eine Ausbildungsstelle zu finden. Wer noch eine Bewerbung benötigt, kann diese mit Thomas Bethmann zusammen schreiben.

Neue AG „Digitale Helden“

„Sei aktiv und nicht passiv“ - so heißt das Motto der Schüler*innen aus den Jahrgängen 8, 9 und 12. Sie wollen vor allem die Jüngeren an unserer Schule unterstützen, wenn diese Stress im Netz oder Fragen zum Umgang mit dem Internet haben. Seit November 2021 treffen sich die „Digitalen Helden“ mit Frau Fischer und Herrn Jäger am Dienstag in der 7. und 8. Stunde und machen sich unter anderem schlau über sichere Passwörter und die Ursachen und Folgen von Cybermobbing.


Der 26. Januar 2022 war für die AG-Teilnehmer*innen ein ganz besonderer Tag: In einem Online-Barcamp tauschten sie sich mit anderen „Digitalen Helden“ aus ganz Deutschland z.B. über die Individualität auf Social-Media-Plattformen wie Instagram und TikTok und über neue Gaming Trends aus.


Die AG hat sich Gedanken über das Medienverhalten Schüler*innen gemacht und dazu einen Fragenkatalog für die Jahrgänge 5 und 6 erstellt. Die Ergebnisse haben die AG-Teilnehmer*innen am 1. März auf einem Elternabend präsentiert und diesen Tipps für einen sicheren Umgang ihrer Kinder mit den digitalen Medien gegeben. Im Monat Mai sind erste Besuche in unseren 5. Klassen geplant, auf die sich die Schüler*innen zurzeit aktiv vorbereiten. Wenn ihr auch zur den digitalen Helden an Leibniz gehören wollt, könnt ihr euch gerne bei Frau Fischer oder Herrn Jäger melden.

Unsere Digitalen Helden: Antje Fischer, Rosa, Mia, Sedra, Alex, Nisa, John, Selin, Mark, Nina, Pascal Jäger, Majdi, Bedriye

Erfolgreich beim Physikwettbewerb trotz Corona

Physiktalente fördern und fordern, das ist das Ziel des Physikwettbewerbs "Physik im Advent - Noch 24 Experimente bis Weihnachten". Gleichzeitig soll auch das Interesse für die Vielseitigkeit der Physik geweckt werden und möglichst viele Schüler für diese Naturwissenschaft begeistert werden.

Zwei Schülerinnen der Jahrgangsstufe 9 an der Leibniz-Gesamtschule nahmen an diesem Wettbewerb erfolgreich teil. Jeden Tag wurde ein Experiment per Video-Clip auf der Internetseite von PIA vorgestellt. Im weiteren Verlauf eines jeden Tages konnten die physikinteressierten Schülerinnen dann experimentieren und eine von vier vorgeschlagenen Antworten auswählen. Am nächsten Tag folgte schon die Lösung. Knapp 20 000 Schüler aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und vielen anderen Ländern der ganzen Welt nahmen an diesem physikalischen Adventskalender teil.


Der Ausrichter gratuliert ganz herzlich allen Siegerinnen und Sieger zu ihrer erfolgreichen Teilnahme und dankt allen, die trotz coronabedingten Einschränkungen dem Wettbewerb treu geblieben sind. Diesen Glückwünschen schließt sich die Leibniz-Gesamtschule mit Schulleiter Karl Hußmann und Physiklehrer Önder Süzener an.

Leibniz-Kicker im Finale: Null Gegentore und unendliche Begeisterung

In der Vorrunde der Duisburger Fußball-Stadtmeisterschaften der Schulen präsentierte sich das Leibniz-Auswahlteam (Jahrgang 2006/2007) enorm stark und ließ in den zwei Vorrundenspielen nichts anbrennen. So besiegten die Leibniz-Kicker die Justus-von-Liebig Schule mit 5:0 und anschließend gewannen sie 7:0 gegen die Aletta-Haniel-Gesamtschule.

So erreichte die Leibniz-Fußballmannschaft mit null Gegentoren das Finale der Stadtmeisterschaften und qualifizierte sich für die Endrunde am 10. März 2022. Herzlichen Glückwunsch!

Unser Schulgarten wird vergrößert

Wir freuen uns, dass wir nun unseren Schulgarten auf mehr als die doppelte Fläche erweitern können. Der Bereich wurde nun von der Stadt Duisburg freigegeben und sofort hat unser Sozialpädagog*innenteam mit ersten Rodungsarbeiten begonnen. Brombeerbüsche, kleine Sträucher, Steine und Müll wurden mit vereinten Kräften entfernt. Dies ging natürlich nicht ohne die tatkräftige Unterstützung der Schulgarten AG und unseres Hausmeisters Volker Pilger.


Eifrig packten auch die Schüler*innen aus höheren Jahrgängen beim Transport von Zäunen und Gartenmaterialien mit an. Die neuen 1500 Sechskantsteine für den zukünftigen Mosaikweg im Schulgarten wurden mit viel Krafteinsatz und Ausdauer eingelagert. Nur gemeinsam kann so etwas funktionieren. Im neuen Schulgarten ist ein weiteres offenes Klassenzimmer geplant sowie mehrere Hochbeete und eine Chillout-Zone mit Hängematten.

Leibniz-Schüler gegen Antisemitismus: Gemeinsam Haltung zeigen

Antisemitismus ist bei jungen Menschen weit verbreitet. Das Wort „Jude" ist eine gängige Beleidigung. Deswegen möchte die Leibniz-Gesamtschule ihre Schülerinnen und Schüler für das Thema Antisemitismus sensibilisieren.
Mit dem dreitägigen Projekt bietet die Leibniz-Gesamtschule Schülerinnen und Schülern ab der 10. Jahrgangsstufe die Möglichkeit, sich dieser Herausforderung zu stellen und sich kreativ und lebensweltbezogen mit aktuellem Antisemitismus auseinanderzusetzen. Dabei stehen folgende Fragen im Mittelpunkt: Was genau ist Antisemitismus und welche Funktionen erfüllt er? Wie kann ich aktuellen Antisemitismus erkennen? Was kann ich selbst gegen Antisemitismus tun?
 
Das Projekt heißt  „Erinnern und begegnen – gemeinsam gegen Antisemitismus“. Beide Aspekte sind wichtig, um das Thema wirklich gut bearbeiten zu können. Erinnern ist nachhaltiger, wenn es mit einer persönlichen Begegnung gekoppelt wird.
 
Bei den Begegnungen von „Meet a Jew“ ging es darum, mit einer Jüdin über das Judentum allgemein und jüdisches Leben in Deutschland zu sprechen. Hier stand der Faktor der persönlichen Begegnung im Vordergrund. Die Referentin hat verschiedene Gegenstände, die zum jüdischen Leben gehören, als Anschauungsmaterial mitgebracht. Alle Fragen waren erlaubt. Unsere Schülerinnen und Schüler waren sehr aktiv und es bestand ein ausführliches Klassengespräch im Stuhlkreis.
 
Zudem war der 10. Jahrgang der Leibniz-Gesamtschule in der Synagoge in Duisburg. Dort haben die Jugendlichen die Synagoge und die Jüdische Gemeinde Duisburg kennengelernt und an einem Workshop zum Thema „Zivilcourage in einer pluralen Gesellschaft“ teilgenommen. Der Workshop basierte dabei auf dem Buch „Der Schuss“ von Christian Linker. Auch mit Burak Yilmaz gab es einen Workshop. Hier ging es besonders um heutigen Antisemitismus und den Nahostkonflikt.
 
Danach waren unsere Schüler mit Thorsten Fischer vom Hamborner Heimatverein unterwegs in Hamborn und Marxloh. Dort waren sie auf Spuren jüdischen Lebens bis zur NS-Zeit. Hier stand der lokalhistorische Zugang im Vordergrund.
 
Alle Klassen haben das Thema Antijudaismus und Antisemitismus überdies ausführlich historisch erarbeitet. Außerdem gab es weitere Workshops zum Thema Sprache und Antisemitismus, zu dem Projekt von Burak Yilmaz „Junge Muslime in Ausschwitz“, zu dem Projekt Jolocaust und zu antisemitischen Memes im Internet.


Als Abschlussaktion gab es bunte Bänder, die mit Statements der Schülerinnen und Schüler zum Thema Antisemitismus und gemeinsames Leben in Vielfalt beschriftet und im Bereich des Schulhofs aufgehängt wurden.

 

Weitere Informationen unter: Lokalkompass-Duisburg

Deutscher, Kurde oder Türke? „Ich bin Duisburger“

Burak Yilmaz wurde 1987 als Sohn türkisch-kurdischer Eltern in Duisburg geboren. Er lebt als selbstständiger Pädagoge in seiner Heimatstadt. Er initiierte das Projekt „Junge Muslime in Auschwitz“ und leitet die Theatergruppe „Die Blickwandler“. Seit rund zwölf Jahren engagiert sich der Duisburger Pädagoge gegen Antisemitismus und Rassismus. Dafür bekam er aus den Händen Frank-Walter Steinmeiers das Bundesverdienstkreuz verliehen.


Im vergangenen Dezember erschien sein Buch "Ehrensache. Kämpfen gegen Judenhass". Im Buch erzählt er seine eigene private und berufliche Geschichte, vom Aufwachsen in einer türkisch-kurdischen Familie in Obermarxloh der 90er Jahre über die Schulzeit als einziger Muslim im katholischen Abtei-Gymnasium bis zu seiner Fassungslosigkeit nach dem rechtsradikalen Anschlag von Hanau 2020.


Derzeit ist Burak Yilmaz auf Lesetournee in Norddeutschland. Auch bei uns war er mehrmals zu Besuch, da er an unserer Schule das Seminar „Gemeinsam in Vielfalt“ gegen Rassismus und Antisemitismus leitete. Als Abschluss unseres Antirassismus-Projekts las Burak Yilmaz Jugendlichen aus seinem neuen Buch vor. Während der Lesung verstand es Burak Yilmaz hervorragend, die Schülerinnen und Schülern direkt mit in die Lesung einzubeziehen: Immer wieder unterbrach er, stellte Fragen. Nach der Lesung nahm sich Burak Yilmaz Zeit und beantwortete geduldig die vielen Fragen der Schülerinnen und Schülern.

Weitere Informationen im Internet auf www.burak-yilmaz.de

Die WAZ berichtete ausführlich über die Lesung.

Mit freundlicher Genehmigung von FUNKE Foto Services (Foto: Jörg Schimmel)

Leibniz-Fußball-Pausenliga ist ein Volltreffer: Sieger stehen fest

Nach genau 70 Spielen, die von Ende Oktober bis Mitte Dezember in der Bewegungspause im Käfig gespielt wurden, stehen nun die Siegerklassen der Pausenliga fest.

Die Begeisterung an den Spielen war so groß, wie nie zuvor. Die jeweils 15-minütigen Wettkämpfe wurden stets von vielen neugierigen Zuschauern beobachtet und Klassenkameraden feuerten ihre Teams mit selbstgemachten Plakaten lautstark an. Am Ende gingen die Wanderpokale an die Klassen 5.1 / 6.D  und 7.2. Dabei musste sich die Klasse 6.B äußerst knapp mit der Vizemeisterschaft begnügen, obwohl sie punkt- und torgleich mit der 6.D war. Lediglich verloren sie im direkten Vergleich mit 0:1 gegen die 6.D.

Dieses Jahr wurden erstmals Sonderpokale vergeben. So erhielt die Klasse 5.C den Fairness-Pokal, da sie konsequent mit Jungen und Mädchen im Team gespielt haben. Unabhängig davon, wie spielstark sie waren. Der Einzel-Fairness-Pokal ging an Daliya aus der Klasse 5.2, die sich als absolut faire Sportlerin und super Torhüterin auszeichnete.


Nach den Osterferien 2022 wird es wieder eine neue Möglichkeit geben, sich zu verbessern, wenn die Frühling/Sommer-Saison der beliebten Pausenliga gespielt wird. Ein letzter Dank geht an die engagierten Sporthelfer/innen aus dem 10. Jahrgang von Fatih Feyizoglu, die alle Spiele hervorragend geleitet haben.

Tanz-AG

Die Tanz AG ist seit Jahren fester Bestandteil an der Leibniz-Gesamtschule. Von Hip-Hop bis Latin-Dance tanzen sich die Teilnehmerinnen durch vorgegebene Choreographien und kreieren auch eigene Tänze. Ihr Können geben sie dann auf schulischen Veranstaltungen oder Wettbewerben zum Besten. Im Jahr 2017 hat die AG es sogar ins Halbfinale des DAK- Dance-Contests geschafft. Trotzdem geht es in dieser AG in ersterer Linie nicht um perfekt sitzende Schritte, sondern darum Spaß und eine gute Zeit zu haben.

Kreativwerkstatt-AG

In der Kreativwerkstatt ist der Name Programm: Hier darf jede und jeder sich etwas wünschen oder etwas vorschlagen, was wir zusammen als Nächstes kreativ umsetzen wollen. Wir sammeln Vorschläge und Wünsche und stimmen gemeinsam ab, was unser Nächstes Projekt sein soll.


So wurden in der Kreativwerkstatt schon kleine Schatzkästchen verschönert, eine Menge Schmuck gebastelt, die schönsten Bilder gemalt, Armbänder geflochten, Adventskalender kreiert und vieles mehr. Auf den Bildern sind die aktuellsten Projekte zu sehen: Hier wurden individuelle Schneekugeln aus Altglas gebastelt und kleine Perlensterne aufgefädelt.

 

Im Vordergrund steht in der Kreativwerkstatt der gemeinsame Spaß. Wir helfen und unterstützen uns gegenseitig, so dass jede und jeder seine Stärken ausleben und am Ende stolz auf seine fertigen Projekte sein kann.

Walderlebnis – AG

Jeden Mittwoch für jeweils 90 Minuten tauchen unsere Schülerinnen und Schüler in die Wunderwelt des Waldes ein. Mit viel Spiel und Spaß erfahren sie Wissenswertes und Zusammenhänge über die Wunder der Natur im Wald direkt vor unserer „Haustür“.


Kooperative Abenteuerspiele sowie Vertrauensspiele stehen ebenso auf dem Programm wie Hüttenbau oder Kegeln. Bei der Waldrallye touren die Kinder durch den Stadtwald und lösen dabei knifflige Aufgaben. Sie entdecken den Wald und lernen dabei viel Neues, aber auch der Spaß kommt nicht zu kurz.


Auf der Suche nach dem verschollenen Schatz müssen einige Rätsel gelöst werden. Nur so gelangen die Kinder an wichtige Hinweise ohne die der Schatz nicht zu finden ist. Alles in allem erleben die Kinder ein buntes Programm, bei dem sie nicht nur viel lernen, sondern auch viel Spaß haben.

Bunter Ganztag an der Leibniz-Gesamtschule: Unsere AGs stellen sich vor

An der Leibniz-Gesamtschule steht eine Vielzahl unterschiedlicher Arbeitsgemeinschaften zur Auswahl, um außerhalb des Unterrichts zusammen mit Gleichgesinnten eigenen Interessen nachzugehen, Fähigkeiten zu trainieren und besondere Qualifikationen zu erwerben. In den letzten Jahren sind viele neue AGs hinzugekommen. Sie gehören zur Palette unserer Nachmittagsangebote, die nach und nach erweitert wird.


Da sich hinter neuen AGs meist mehr verbirgt, als der Name vermuten lässt, sich gerade unsere Fünftklässler oftmals noch vom großen Angebot der AGs überfordert fühlen und die Eltern, auch häufig vielleicht gar nicht wissen, was wir alles anbieten, wollen wir in den kommenden Wochen in loser Folge die eine oder andere AG an der Leibniz-Gesamtschule ausführlicher vorstellen. So können alle AGs ihre Arbeit mehr ins Licht der Öffentlichkeit rücken.

Hurra, hurra, der Nikolaus war da!

Am 6. Dezember 2021 war der Nikolaus an der Leibniz-Gesamtschule. Da staunten die Schülerinnen und Schüler. Riesen-Stutenkerle mit Zuckerguss, Schokolade und Mandeln wurden vom Nikolaus an die Kinder verteilt und sorgten für eine süße Überraschung in den Klassenzimmern. Allerdings nicht ohne ein gemeinsames Lied oder ein weihnachtliches Gedicht. Dabei wurden die Schülerinnen und Schüler daran erinnert, was sie bereits gut können, aber auch, was sie noch verbessern können.

 

Eine tolle Aktion. So schmeckt Schule!

Seminar gegen Rassismus und Antisemitismus

Die tagesthemen berichteten am 30.11.2021 über unsere AG „Gemeinsam in Vielfalt“ gegen Rassismus und Antisemitismus. Die AG wurde Mitte November an zwei Treffen mit dem Duisburger Pädagogen Burak Yilmaz vom ARD-Fernsehteam begleitet. Parallel dazu gibt es heute einen Text auf tagesschau.de.

 

Burak Yilmaz und Reporter David Zajonz waren begeistert von unseren Schülerinnen und Schülern.

Viel Freude beim Lesen und Schauen!

 

Den ganzen Beitrag könnt ihr euch hier (ab Minute 20:35) ansehen.

Mit freundlicher Genehmigung von David Zajonz/ WDR

Leibniz-Fußball-Mädchen im Finale

Unsere Mädchen der Wettkampfklasse I (geboren 2003-2006) stehen im Finale der Duisburger-Schul-Stadtmeisterschaften im Fußball. Auf der Platzanlage von Genc Osman wurde das Vorrundenspiel gegen das Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium bestritten und mit 3:2 gewonnen. In einem packenden, hochspannenden und absolut fairen Spiel gaben alle beteiligten Mädchen alles, bis hin zu Wadenkrämpfen. Erst kurz vor Ende der Spielzeit konnte das Leibniz-Team mit dem dritten Treffen das Spiel für sich entscheiden.

 

Damit steht die Mannschaft mit Lana, Josi, Sanae, Nina, Esma, Mercan, Sümeyra, Janina, Lea, Liyosa (Lili), Vanessa, Ilayda, Hazal und Pia im Finale der Duisburger Stadtmeisterschaften, die im März 2022 ausgetragen werden. Für die Stadtmeisterschaften drücken wir unserem Team ganz fest die Daumen und hoffen, dass sein Einsatz mit einem Pokal belohnt wird.

Viertklässler zu Gast in der Leibniz-Gesamtschule

Zahlreiche Eltern und neugierige Kinder haben am Samstag den Tag der offenen Tür der Leibniz-Gesamtschule genutzt, um sich über das vielfältige Angebot zu informieren. Die Resonanz war trotz vorheriger Anmeldung und 3G-Bedingungen hoch.


Beim Tag der offenen Tür präsentierte die Leibniz-Gesamtschule ihre Vielfalt und individuellen Möglichkeiten und lud Viertklässler in der Zeit von 9.30 Uhr bis 14.00 Uhr zum Kennenlernen der Schule ein. In drei Veranstaltungsblöcken wurden die Besucher, die sich zuvor über die Homepage anmelden mussten und am Tag der offenen Tür im Hinblick auf die 3G-Bedingungen beim Einlass überprüft wurden, über die zahlreichen Angebote an der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesamtschule informiert.


„Ein breites Spektrum an Sport- und AG-Angeboten, die  Auswahl  an  Fremdsprachen, der  breit  gefächerte Wahlpflichtbereich  und  zu  guter  Letzt  die unterschiedlichen  Abschlüsse  bieten jedem Schüler die Möglichkeit, seine besonderen Fähigkeiten zu entdecken und zu entfalten“,  erklärte Leibniz-Schulleiter Karl Hußmann. Hierzu  gehört auch ein breites Angebot an Bewegungspausen,  Arbeitsgemeinschaften, gutes Essen in der Mensa und die moderne technische Ausstattung.


Empfangen wurden die Gäste in der Aula der Schule. Karl Hußmann stellte persönlich das Profil der Schule vor. Geleitet in Kleingruppen erhielten die Gäste an mehreren Präsentationsorten Auskunft über die verschiedenen Bildungsmöglichkeiten an der Leibniz-Gesamtschule. Es wurden die Fächer Englisch, Deutsch, Mathematik, Spanisch, Französisch, Türkisch, Latein sowie das Erasmus+ - Projekt vorgestellt.


Ein Magnet war das Forum der Schule, wo man einen Einblick in die Arbeitsgemeinschaften der Schule nehmen konnte. In der Sporthalle wurde die Kletter-AG präsentiert, in der Küche bekam man einen Einblick in das Fach Hauswirtschaft und im Technikraum wurden die handwerklichen Produkte der verschiedenen Jahrgänge gezeigt. Das schöne Wetter machte zudem einen Besuch im Schulgarten möglich. Mit großem Interesse wurde auch das Medienkonzept der Leibniz-Gesamtschule aufgenommen, das auf iPads im Unterricht setzt und somit ein dynamisches Lernen unterstützt.


Alle Beteiligten erlebten einen spannenden und informativen Vormittag mit einem regen Austausch. Eine Leibniz-Geschenktüte rundete den Besuch der Viertklässler ab. Somit wurden die Besucher mit zahlreichen Eindrücken und großer Vorfreude auf die Zeit nach der Grundschule verabschiedet.


Für Eltern von Grundschülern wird am 20. Januar 2022 um 19.00 Uhr außerdem noch ein Informationsabend veranstaltet, für den man sich ebenfalls über die Homepage der Schule im Vorfeld anmelden muss. „Der Andrang am Tag der offenen Tür war so groß, dass wir nicht alle Anfragen berücksichtigen konnten. Ich werde mich deshalb bemühen, unsere Schule am Informationsabend allen interessierten Eltern vorzustellen, die beim Tag der offenen Tür nicht zum Zuge kommen konnten“, so Karl Hußmann.

Leibniz singt und musiziert zum Advent

Alle Jahre wieder trifft sich jeden Montagmorgen im Advent der 5. Jahrgang der Leibniz-Gesamtschule zum Adventssingen. Bei besinnlichen und auch fröhlichen Weihnachtsliedern stimmen sich Schülerinnen und Schüler gemeinsam auf Weihnachten ein. Im bunten Wechsel folgen Musikstücke mit Klavierbegleitung und sehr hörenswerte Aufführungen mit Gesang. Dabei sind auch einige heitere Texte zu hören, die gekonnt von den neuen 5. Klässlern vorgetragen werden.

 

Wir wünschen allen eine schöne Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest!

Unsere Lauf-AG nimmt am Halloween-Run teil

So sehen Sieger aus! 7 Schülerinnen und Schüler der Leibniz-Gesamtschule nahmen am Halloween-Run im Landschaftspark Duisburg teil. Mit Erfolg – versteht sich!

 

Die Jungen und Mädchen aus den Jahrgangsstufen 5/6 hatten sich bei der Lauf-AG intensiv auf die Herausforderung vorbereitet. In den Wochen zuvor wurde fleißig und abwechslungsreich bei Wind und Wetter trainiert. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen.


Angefeuert von Eltern, Freunden, Verwandten und weiteren Sportfans bezwangen alle die anspruchsvolle Strecke. Auf der 500 Meter-Distanz, vorbei an gruseligen Gespenstern und durch dichten Nebel, konnte sich Aram Hamdon Ilyas aus der 5.A über den Gesamtsieg der Jungen freuen! “Alle Kinder haben es ins Ziel geschafft. Das war eine tolle Leistung. Es hat Kindern und Eltern gleichermaßen Spaß gemacht!”, freute sich Anja Tegatz, Leiterin der Lauf-AG, über eine gelungene Mini-Marathon-Teilnahme der Leibniz-Schüler.

 

Alle Kinder erhielten im Ziel ihre erste Medaille und eine Tüte „Süßes“. Herzlichen Glückwunsch an alle Running-Kids der LAUF-AG! Wir hoffen, dass auch nächstes Schuljahr wieder viele motivierte Schüler für unsere Schule laufen werden.

Weitere Informationen unter: https://www.waz.de/staedte/duisburg/halloween-run-id233723289.html

https://halloween-run-duisburg.de/

Unfallprävention „Crash Kurs NRW“: Zu Tränen gerührt

Am 17. November 2021 konnte nach langjähriger Corona-Pause wieder das Crash-NRW-Projekt der Polizei Duisburg an der Leibniz-Gesamtschule stattfinden. Die Polizeibeamten aus Duisburg wurden von DEKRA- und Malteser-Mitarbeitern begleitet. Dabei war auch eine Privatperson, die sowohl ihren Vater als auch ihren jüngeren Bruder durch Verkehrsunfälle verlorenen hat. Polizeihauptkommissarin Kerstin Kühnan, Rolf Meier-Ebert (Dekra) und Marion Fischer (Malteser) erzählten den Schülerinnen und Schülern der EF ihre bewegenden und schockierenden Geschichten. Zudem wurden Videos und Kampagnen gezeigt, die die Schülerinnen und Schüler verstummen ließen. Es wurde besonders deutlich, dass auch "kleine, alltägliche Fehler" im Straßenverkehr Leben und Familien zerstören können. Im Vorfeld hatten die Schülerinnen und Schüler ihre Lebensträume notiert und auf einen großen Ballon geklebt. Ihnen wurde klar, wie schnell ein solcher Traum zerplatzen kann.


Im Anschluss sammelten die Schülerinnen und Schüler noch eigene Ideen, wie Verkehrsunfälle vermieden werden können und worauf sie zukünftig achten wollen. Insgesamt war das eine emotionale Auseinandersetzung mit Unfällen, die ihr Ziel, die Schüler zu sensibilisieren, gut erfüllt hat.

Mit freundlicher Genehmigung von FUNKE Foto Services (Foto: Michael Dahlke)

Helfen kann so einfach sein - Leibniz-Schüler erhalten Auszeichnung für ihr soziales Engagement

Schüler der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesamtschule in Duisburg-Hamborn haben Geldspenden im Rahmen des Projektes „Aqua – Wasser ist Leben“ gesammelt, mit denen mehrere Wasserbrunnen für Menschen ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser in Kambodscha gebaut werden konnten. Für ihr großes soziales Engagement erhielten die Schülerinnen und Schüler am 11.11.2021 eine Auszeichnung.


„Dass Kinder hier an der Leibniz-Gesamtschule anderen Kindern und deren Familien auf der anderen Seite der Welt geholfen haben, erfüllt mein Herz mit großer Freude“, sagte Helmuth Kircher vom Verein „Freundeskreis Kambodscha“ zum Abschluss seines Festvortrages in der Schulaula. Dorthin hat die größte Schule Duisburgs am Donnerstag geladen und 28 Schülerinnen und Schüler für ihr besonderes soziales Engagement ausgezeichnet. Dank des tatkräftigen Einsatzes der Klasse 10.A durch Spendensammlung konnten drei Wasserbrunnen in Kambodscha gebaut werden von denen täglich Hunderte Menschen und Dutzende Familien profitieren.


„Helfen kann so einfach sein“, unterstrich der Vereinsvorsitzende Kircher mit Blick auf den Zugang zu sauberem Wasser, welcher für viele Menschen auf der Welt und die ländliche Bevölkerung in Kambodscha leider nicht selbstverständlich ist. Entsprechende Krankheiten und schlechte Gesundheit seien die Folge. Umso wertvoller sei die Aktion der Leibniz-Schüler.


„Dank der Brunnen hat sich die Gesundheit der Menschen verbessert und sie können jetzt eigenständig Nahrungsmittel anbauen“, erklärte Kircher den Nutzen des umgesetzten Projektes während eines interessanten multimedialen Vortrags bei dem die aufmerksamen Zuhörer viele neugierige Nachfragen zur Lebenssituation der Menschen vor Ort stellten. Denn zum ersten Mal sahen die Schüler hautnah Eindrücke aus Kambodscha und Bilder der Menschen, denen sie mit ihrer schulweiten Spendensammlung geholfen hatten.


 „Unser Ziel war es, Nachhaltiges für bedürftige Menschen zu erreichen, das ihnen täglichen Nutzen bringt und es ist sehr schön zu sehen, dass dies funktioniert hat“, beschreibt Sümeyra Ersoy aus der 10.A die Motivation hinter der Projektidee. Zum Dank für ihre Leistung erhielten die Schüler individuelle Auszeichnungen aus den Händen von Schuldirektor Karl Hußmann und eine umfassende Projektdokumentation. Stolz auf seine Erdkunde-Klasse zeigte sich der Fachlehrer Karim Moustafa: „Die Schüler sind Vorbilder mit ihrem herausragenden Einsatz. Sie haben gezeigt, dass wir vielen Menschen helfen können, egal ob nah oder fern.“


Das Projekt „Aqua – Wasser ist Leben“ wird im kommenden Jahr von der Klasse 5.D weitergeführt, welche von ihren älteren Mitschülern den Staffelstab erhielten  und sich gleich große Ziele setzten. „Wir freuen uns auf das Projekt und wollen versuchen so vielen Menschen wie möglich zu helfen“, sagte das 5.D-Klassensprecher-Team Emily und Arthur vor den Anwesenden. 

 

Der Wochen-Anzeiger berichtete ausführlich über die Auszeichnung: https://www.lokalkompass.de/duisburg/c-vereine-ehrenamt/viele-neue-brunnen-fuer-kambodscha_a1662859

Es geht wieder mit Fußball-Pausenliga los - Spannende und interessante Spiele werden erwartet

Von November bis Ende Dezember 2021 spielen alle 5. – 7. Klassen in der „Bewegten Pause“ um die begehrten Wanderpokale der Leibniz Fußball-Pausenliga. Obwohl die beiden Spielfelder im Schulhofkäfig immer wieder von Blättern und Wasserpfützen befreit werden müssen, wird trotzdem über die Winterzeit gekickt, gekämpft und gebolzt.


Unter dem Motto: „Fairness geht vor“ gibt es insgesamt 70 Liga-Spiele, in denen Jungen wie Mädchen alles geben, um ihre Klasse bestmöglich zu vertreten. Gespielt wird je 15 Minuten. Am Ende der Pausenliga-Saison wird das beste 5er, 6er und 7er Team gekürt und der Meisterpokal überreicht.

Herzlichen Glückwunsch an unsere neuen RuhrTalente - Isabelle Heuser und Diana Mayer

Unsere Schülerinnen Diana Mayer und Isabelle Heuser wurden ins Schülerstipendienprogramm RuhrTalente aufgenommen. Am 10.11.2021 bekamen sie im Rahmen der  RuhrTalente Eröffnungsfeier ihre Urkunden von Staatssekretär Mattias Richter überreicht.


Mit weit über 1.000 vergebenen Stipendien und aktuell über 500 Stipendiatinnen und Stipendiaten ist RuhrTalente das größte regionale Schülerstipendienprogramm in Deutschland. Es fördert Schülerinnen und Schüler, die besonders engagiert sind und sich durch gute schulische und außerschulische Leistungen im Lebenskontext, gesellschaftliches Engagement sowie ein hohes Maß an Motivation und Zielstrebigkeit auszeichnen. Die Förderung umfasst Seminare, Sprachreisen, Workshops, persönliche Beratung und finanzielle Unterstützung bis zum Beginn einer Berufsausbildung oder eines Studiums.

 

Weitere Informationen und Abgabe von Bewerbungen unter: https://ruhrtalente.de


Die WAZ berichtete ausführlich über die Auszeichnung: https://www.waz.de/staedte/duisburg/diese-duisburger-schueler-werden-als-ruhr-talente-gefoerdert-id233818437.html

Mit Flow in den Beruf: Ein Klettertag für die neuen Kolleginnen und Kollegen

Mit dem Start in den neuen Beruf beginnt ein neuer, wichtiger Lebensabschnitt, der für die neuen  Kolleginnen und Kollegen große Herausforderungen bereithält. Dazu gehören sicherlich die Begegnung mit vielen noch unbekannten Menschen und die Integration in ein bestehendes Team. Um den neuen  Kolleginnen und Kollegen den Start leicht zu machen, stellte unsere Schulleitung gemeinsam mit dem SozialpädagogInnenteam am 28.10.21, einen Kletternachmittag in der Turnhalle mit Musik und anschließendem Pizzaessen auf die Beine.


Die achtzehn angetretenen Kolleginnen und Kollegen zeigten sich von der Mischung aus Erholung und Action begeistert und dankten unseren engagierten Sozialpädagogen, die sie mit Schwung und viel Spaß durch den Nachmittag begleitet haben. Im Frühjahr ist eine weitere Kletterrunde, dann im Landschaftspark Nord, geplant.

Berufsorientierung im 7. Jahrgang

Was kann ich? Was reizt mich? Welche Talente habe ich? Welcher Beruf passt zu meinen Fähigkeiten? Diese Fragen konnten den Siebtklässlern unserer Schule in einem ersten „Berufsorientierungstraining“ am 26. und 27.10.2021 an unserer Schule zumindest ansatzweise beantwortet werden.


Unter dem Motto Level up your skills stellte die Bürgerstiftung Duisburg ihr Berufsorientierungstraining an unserer Schule vor. In einer Art Stationenlernen hatten alle SchülerInnen die Möglichkeit, einen ersten Einblick in das Berufsleben zu erhalten und konnten anhand von praktischen Übungen ihre Talente entdecken. Es wurden Metallwürfel montiert, Dachpfannen geworfen, ein Verband fachmännisch angelegt, als „Kellner“ Teller getragen oder Gewürze nur anhand ihrer Optik erkannt.


Durchgeführt vom Technikzentrum Minden-Lübbecke e.V. wechselten die Schüler alle 20 Minuten den „Arbeitsplatz“ und lernten so Berufe wie Erzieher, Installateur, Mechatroniker, Koch oder Krankenpfleger kennen. Mit viel Spaß, hoher Konzentration und oftmals einem Erfolgserlebnis waren die Schüler und Schülerinnen mit viel Spaß bei der Sache. Das Projekt wird von der Regionaldirektion NRW, der Bundesagentur für Arbeit und SCHULEWIRTSCHAFT NRW gefördert und von dem Unternehmen thyssenkrupp Steel Europe unterstützt.

 

Die durchweg positive Resonanz aller Beteiligten zeigte uns, wie wichtig diese Form des Trainings ist. Abseits von Schule und Lehrkräften, begleitet durch fachkundige Coaches, konnte so jede/r SchülerIn seine Stärken und Schwächen kennenlernen.

Fremdheitserfahrung in der Lyrik – Was ist eigentlich Heimat?

Wahrscheinlich stellt sich jeder Mensch irgendwann die Fragen "Wer bin ich?", "Woher komme ich?", "Wohin gehe ich?". Junge Menschen tun dies häufiger als ältere, die überwiegend meinen, die Antworten schon zu kennen. Deshalb nutzten die Lehrer der beiden Deutsch E-Kurse des 10. Jahrgangs die Chance, die Schüler über Gedichte, die diese Fragen thematisieren, für Lyrik zu interessieren.


Die letzten Wochen haben die Schüler den Begriffen Heimat und Fremde nachgespürt, indem sie Rapsongs untersucht und Gedichte analysiert haben und sich zuletzt selbst als Lyriker präsentieren konnten.


Zum 60-jährigen Jubiläum des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens haben sich die Schüler der beiden Deutschkurse selbst auf die Spuren gemacht und Heimat- sowie Fremdheitsgefühle mal zwischen den Welten in ausgewählten Gedichten erfahren und den eigenen Gefühlen nachgespürt. Die Gedichte der Schüler sind auf zwei Stellwänden aufgebaut und werden als rollende Ausstellung zur Besichtigung ausgestellt.

Auszeichnung vom Nabu: Schmetterlingsfreundlicher Schulgarten

Am 1. Oktober bekam unser Schulgarten die Auszeichnung „Schmetterlingsfreundlicher Garten“ vom NABU. Die Leibniz-Gesamtschule ist eine der ersten Schulen, die in diesem Jahr ausgezeichnet wurden.


In verschiedenen Projekten und AGs wurde daran gearbeitet, Schmetterlingen und anderen Insekten eine Wohlfühloase zu bieten. Neben blühenden farbenfrohen Augenblicken können bei uns im Schulgarten so viele Insekten und Schmetterlinge beobachtet werden. Dass das Tagpfauenauge und auch der Perlmuttfalter in unserem Schmetterlingsgarten gesehen worden sind, freut uns sehr, da diese Schmetterlingsarten eine rückläufige Entwicklung haben.


So können wir sehen, dass unsere Idee, einen insektenfreundlichen Garten zu gestalten auch von den Insekten angenommen wird und unsere Arbeit sich gelohnt hat. Wir freuen uns schon sehr, weitere Insekten und eben auch Schmetterlinge auf unserem Schulgelände zu beobachten. In naher Zukunft wird die Gartengröße verdoppelt, ein verwildeter Teil hinter dem jetzigen Garten wird dann zum Schulgarten umgestaltet. Darauf freuen sich schon jetzt Thomas Facklam, Moritz Küster und die Garten-AG.

Der NABU, die WAZ und der Wochenanzeiger berichteten ausführlich über die Auszeichnung:

 

https://www.waz.de/staedte/duisburg/nord/nabu-zeichnet-garten-der-leibniz-gesamtschule-aus-id233491675.html

 

https://nrw.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/zeit-der-schmetterlinge/schulgarten/30559.html

 

https://www.lokalkompass.de/duisburg/c-natur-garten/preisgekroente-rettungsinsel-fuer-schmetterlinge_a1641793

 

Unsere Preisträger des Rotary-Preises

Wir freuen uns, dass auch in diesem Jahr wieder zwei Schüler der Leibniz-Gesamtschule beim Wettbewerb „Rotary macht Schule“ ausgezeichnet werden konnten. Leen Hinawi, Schülerin aus der 10.A und Sayed Hejaz, Schüler aus der 10.3, wurden vom Rotary-Club für ihre herausragenden schulischen Leistungen und ihr außerschulisches Engagement ausgezeichnet. Der Förderpreis richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die ohne Deutschkenntnisse nach Duisburg zugewandert sind und erfolgreich in die Regelklassen integriert werden konnten. Die feierliche Preisverleihung fand in Anwesenheit des Duisburger Oberbürgermeisters Sören Link statt.

Die Arbeitsgemeinschaften starten!

Im Rahmen der Ganztagsbetreuung bieten wir zahlreiche Arbeitsgemeinschaften an. In der Einführungswoche für die fünften Klassen stellten sich die verschiedenen AGs vor. Es war bunt, wuselig und laut, so wie es ein typischer Basar eben in sich hat. An den verschiedenen vielseitig dekorierten Ständen hatten die Schüler die Qual der Wahl: solche Arbeitsgemeinschaften, wie etwa Bienenforscher-AG, Walderlebnis-AG, Schulgarten-AG, Musical-AG, Zumba-AG, Tischtennis-AG, Lauf-AG, Schach-AG, Kreativ-Aktiv-AG, DIY-AG, Musik-AG, Türkische Folklore, Catch-The-Words-AG, Kreativwerkstatt-AG, Up-Cycling-AG etc. präsentierten sich.

 

Insgesamt war der AG-Basar wieder eine gelungene Veranstaltung! Die Schüler konnten sich unter den vielen Angeboten durch das eigene Ausprobieren oder durch das direkte Gespräch mit dem jeweiligen AG-Leiter ihre Favoriten heraussuchen. Dies erleichterte allen Teilnehmern die anschließende AG-Wahl.

 

Wir wünschen euch ganz viel Spaß!

Fußball-Sichtung im 5. Jahrgang

Auch in diesem Jahr fand wieder eine Fußball-Sichtung für die Leibniz-Schulmannschaft statt. Eingeladen wurden Schüler, die aktuell im Fußball-Verein spielen oder gute Fußballer sind.  Auf Talentsuche waren Fatih Feyizoglu, Thomas Facklam und Frank Varga (Trainer bei Hertha Hamborn), die die Jungen von Hamborn 07, Genc Osman, MSV-Duisburg und vielen weiteren Vereinen in verschiedenen Übungen beobachteten. Am Ende freuten sich 16 Jungen, die bei den zukünftigen Schulstadtmeisterschaften unsere Schule vertreten.

Herzlichen Glückwunsch!

Großes Instrumentenschnuppern für die neuen 5er

Nach der großen Einschulung der neuen Schüler startete gleich am Mittwoch die Einführungswoche für die fünften Klassen. Wie in jedem Jahr fand am Dienstag der 2. Schulwoche das Instrumentenschnuppern statt. Dabei konnten unsere Schüler erste Erfahrungen mit Musikinstrumenten machen. Interessierte Kinder können anschließend Instrumentalunterricht in der Schule nehmen. 

 

Einmal das Pedal an einem Schlagzeug bedienen und hören, welcher Klang aus dem großen Resonanzkörper kommt oder einem Keyboard ein paar erste Töne entlocken, Gitarre anfassen, ein paar erste Striche ziehen und die Musiklehrer mit Fragen löchern. So wurden interessierte Schüler spielerisch an die Instrumente herangeführt. Die Musikpädagogen gaben wertvolle Tipps.

 

 

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