Aktuelle Nachrichten 

Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten aus dem Schulleben! 


Über Neues aus den Bereichen Sport, Kunst und Musik berichten wir auf speziell hierfür eingerichteten Seiten. 


Unsere Elterninformation "Neues aus dem Schulleben" steht hier zum Download bereit. 


Leibniz aktuell


Erasmus+: Studienreise nach Portugal

Bereits zum zweiten Mal konnte die Leibniz-Gesamtschule erfolgreich ein Erasmus+ Projekt für unsere Schüler organisieren.
"Beyond borders" (Über Grenzen hinweg) lautet der Titel - und der Name ist Programm. Zwei Jahre lang werden unsere Schülerinnen und Schüler mit unseren Partnerschulen aus Italien, Portugal, Spanien und Polen an Projekten arbeiten, die zeigen, wie man über Grenzen hinweg zusammenfinden kann. Am Sonntag, den 10. März ging es für Ilayda Güner (9.3) und Joana Lodder (9.C) auf eine Studienreise nach Portugal. In der Stadt Avis wurden alle internationalen Teilnehmer von Nuno Silva, dem Bürgermeister der Stadt, im Rathaus begrüßt. Unsere Schülerinnen werden nun eine Woche gemeinsam mit den anderen Gastschülern verbringen. Wir wünschen den Teilnehmern interessante Projektarbeit und sind gespannt, was sie uns zu berichten haben. Die WAZ berichtete darüber ausführlich: https://www.waz.de/staedte/duisburg/nord/duisburger-schueler-reden-in-portugal-mit-haenden-und-fuessen-id216700783.html


Goethes Faust trifft Leibniz

Was für eine Idee! An der Gottfried-Wilhelm-Leibniz Gesamtschule wurde Goethes Meisterwerk "Faust" durch das Theater Essen-Süd inszeniert. Um 7:50 versammelte sich der Jahrgang der Q.2 vor der Aula. Die Grund- sowie die Leistungskurse im Fach Deutsch traten als ein gemeinsamer Kurs in die Versammlungshalle ihrer Schule, um sich eine der bekanntesten Tragödien als Theaterstück anzuschauen. Die anfängliche Lautstärke verging, sobald einer der Lehrerinnen sich auf die Tribüne stellte und den baldigen Beginn ankündigte. Die Lichter erloschen, der verzweifelte Faust, der Philosophie, Juristerei und Medizin, und leider auch Theologie studierte, setzte sich in einen Sessel, nachdem er die Bühne betrat und sprach diese ersten Verse. Danach stand er wieder auf, um einen kleinen Fernseher anzuschalten und sich eine Weinflasche (mit Wasser gefüllt) zu holen.


„Habe nun, ach!“, fing er neu an ... und die Gelehrtentragödie nahm ihren Lauf, als sich Mephistopheles zu erkennen gab. Diesem konnte man gut folgen. Faust klagte über sein Leid: seinen unstillbaren Durst nach Wissen und Lebenslust. Mephisto überzeugte ihn, ihm die Antwort auf seine Frage geben zu können. Im Gegensatz sollte Faust nach seinem Ableben Mephisto dienen. Doch dann kam etwas Unerwartetes. Als nächstes käme laut Textvorlage ein Schüler, um von Faust beraten zu werden. Aber stattdessen drehte sich Mephisto zum Publikum, als Faust verschwand, um sich umzuziehen. In diesem Fall war das Publikum „der Schüler“. So wurden die Schüler im Publikum vom Teufel höchstpersönlich beraten. Nur sagte er keine teuflischen Sachen, sondern gar weise Ratschläge. Etwa, dass die Schüler lieber ihre eigenen Wege gehen sollten, anstatt sich etwas vorschreiben zu lassen.


Faust kehrte zurück und gemeinsam gingen sie in einem Szenenwechsel zu einer Zeche. Wieder sprachen Faust und Mephisto zum Publikum, als wären die Schüler Gäste in dieser Zeche. Sie sprachen und interagierten mit den Zuschauern. Die beiden nahmen viel Alkohol (Wasser) zu sich und lösten eine Welle der Verwirrung damit aus. Die Gretchentragödie begann und man konnte nur erahnen, was nun alles geschehen wird. Beide sprangen wild umher, schrien sich an, verfielen in Depressionen, sahen so aus, als seien sie dem Tode nah. Durch diese Abfolge von willkürlich aussehenden Ereignissen breitete sich Unruhe im Publikum aus. Die Konzentration, dem wilden Spektakel zu folgen, sank im bildlichen Sinne in den Keller. Hier und da hörte man Geflüster und es war dadurch nur noch schwerer dem Geschehen zu folgen. Das Stück endete zum einen mit Verwunderung, zum anderen mit Erleichterung. Gut umgesetzter Anfang mit viel Interaktion traf auf verworrenen Schluss mit viel Interpretationsspielraum.


Workshop mit dem Kinder- und Jugendbuchautor Manfred Theisen

Die Schüler der Klasse 7.3 an der der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesamtschule konnten am 27.02.2019 den Autor ihrer Bücher live erleben. Der Kinder- und Jugendbuchautor Manfred Theisen hat mit Schülern einen Workshop zum Medialen Schreiben durchgeführt. Die Klasse hatte sich auf diesen Vormittag schon lange gefreut: Der Kölner Kinder- und Jugendbuchautor Manfred Theisen (u.a.: „Nerd forever", „Der Koffer der Adele Kurzweil"), mit dessen Biografie und Büchern sich die Schüler vorher beschäftigt hatten, kam am  27. Februar zu Besuch. Nach einem kurzen, lockeren Gespräch mit dem Autor stand fest: Es sollte ein Text zur neuen EU-Regelung der Urheberrechtsreform im Internet entstehen. Das aktuelle Thema beschäftigt viele Schüler, schließlich ist auch die beliebte Internetseite YouTube davon betroffen. Theisen brachte der Klasse auf anschauliche Weise die Schwierigkeiten beim Schreiben nahe und gab den Kindern wertvolle Tipps. Der Schriftsteller schaffte es mit seiner humorvollen Art, dass die Schüler mit großem Interesse schnell passende Formulierungen fanden. Zwischendurch fand ein reger Austausch über einen sinnvollen Umgang mit dem Internet statt. Das Ergebnis war ein Video, in dem der entstandene Text von verschiedenen Schülern eingesprochen wurde. Mit einer Zeichnung an der Tafel wurde der Film bebildert. Am Ende des Vormittags waren die Schüler stolz auf das Ergebnis und begeistert über die Begegnung mit Manfred Theisen. Der Wochenanzeiger berichtete darüber ausführlich:

https://www.lokalkompass.de/duisburg/c-lk-gemeinschaft/futter-fuer-koerper-und-geist_a1093656


Zeitzeugengespräch zur DDR: Erinnerungen an die Diktatur

Alle Jahre wieder fand im Februar das Zeitzeugen-Projekt an der Leibniz-Gesamtschule statt. Die Zeitzeugengespräche gehören mittlerweile zu einem festen Bestandteil des Geschichtsunterrichts an unsrer Schule. Das Projekt will die Geschichten vieler Zeitzeugen für nachfolgende Generationen so lebendig wie möglich festhalten. Bei dem Projekt erzählten Peter Keup und Andreas Herzog, wie sie wichtige Ereignisse der deutschen Geschichte auf Ihre Art erlebt haben. Ein Ziel des Zeitzeugen-Projektes ist der Umgang mit Geschichte aus einer mündlichen Quelle. Die erzählte Geschichte wird somit auf eine direkte Art erfahrbar gemacht. Spionage und Verfolgung in der DDR wurden dabei thematisiert und schickten die Schüler auf eine Zeitreise. Dabei konnten den Zeitzeugen direkt Fragen gestellt werden. Die Schüler waren von ihren bewegenden Schicksalen sehr beeindruckt und konnten somit einen tieferen Einblick in die Geschichte der DDR erhalten sowie die individuellen Perspektiven der beiden Betroffenen erleben.  
Die WAZ berichtete darüber ausführlich: https://www.waz.de/staedte/duisburg/ddr-zeitzeuge-willkuer-war-das-schlimmste-repressionsmittel-id216434547.html

Mit freundlicher Genehmigung von FUNKE Foto Services (Fotos: Lars Fröhlich)


Leibniz-Schüler im Landtag

Unterricht mal anders: Am 20.02.2019 waren Schülerinnen und Schüler des Sozialwissenschaften der elften Jahrgansstufe der Leibniz-Gesamtschule bei Frank Börner zu Gast im Landtag. Nach einer Führung des Besucherdienstes durch das Hohe Haus erfuhren sie alles Wichtige über die Funktionsweise des Parlaments. Nachdem sie eine Stunde lang die Diskussionen im Plenarsaal verfolgen konnten, ging es weiter zu einem Gespräch mit Frank Börner. Es ging in der Diskussion vor allem um Bildung und Chancen für Alle. "Ich habe mich über den Besuch und die engagierte Diskussion der Schülergruppe der Leibniz-Gesamtschule sehr gefreut“, erklärt Börner. „Demokratie braucht Demokraten. Deshalb ist es wichtig, dass junge Menschen sich über die Funktionsweise unserer Demokratie informieren. Und am besten kann man dies dort vor Ort tun, wo Demokratie gelebt wird." Der Wochenanzeiger berichtete darüber ausführlich: https://www.lokalkompass.de/duisburg/c-lk-gemeinschaft/futter-fuer-koerper-und-geist_a1093656

Foto: Büro Börner


Fliegende Untertassen at Leibniz

Jetzt, im Frühling, beginnt wieder die heiße Zeit der Frisbee-Spieler. Neben den vielen AG-Angeboten der Leibniz-Gesamtschule kommt nun eine ganz neue Arbeitsgemeinschaft dazu. Ultimate Frisbee, ein toller, dynamischer Mannschaftssport aus den USA, wird ab sofort für Jungen und Mädchen der Jahrgänge 5-7 angeboten. Ultimate Frisbee vereint viele Elemente verschiedener Sportarten, daher auch der Name „Ultimate“. So wie etwa den Sternschritt aus dem Basketball und die Endzone aus dem American Football. Ultimate Frisbee ist eine Sportart für Fans des Fair Play und wird ohne Schiedsrichter gespielt. Nur Spaß am Laufen, Werfen und Fangen. Mit den aktiven Profis Klemens Sticher und Hannes Molter vom PSV Duisburg 1920 e.V. konnte unsere Schule zwei Trainer gewinnen, die durch das AOK-Rheinland-Projekt „Fit durch die Schule“ für zwei Jahre finanziert werden. Der Wochenanzeiger berichtete darüber ausführlich: https://www.lokalkompass.de/duisburg/c-lk-gemeinschaft/futter-fuer-koerper-und-geist_a1093656


One Billion Rising 2019: Leibniz tanzt gegen Gewalt

Die Tanz-AG und die Starke-Mädchen-AG der Gottfried-Willhelm-Leibniz-Gesamtschule in Hamborn nehmen am 14. Februar 2019 an einer ganz besonderen Aktion teil. Sie tanzen in der Duisburger Innenstadt zu dem Song "Break the chain" (Zersprengt die Ketten) und setzen damit ein starkes Zeichen gegen Gewalt an Mädchen und Frauen. Die Kampagne heißt „One Billion Rising“ (Eine Milliarde erhebt sich) und gilt als Symbol weltweiter Frauensolidarität. Am Valentinstag tanzen auf der ganzen Welt Menschen die gleiche Choreographie zur gleichen Musik. Klar, dass die Schülerinnen der Leibniz-Gesamtschule sofort mitmachen wollten. Kerstin Hellmann, Sozialpädagogin und Bettina Wegner, Lehrerin an der Schule trainieren mit den AG-Teilnehmerinnen einmal die Woche in der Mensa und freuen sich schon auf den Gänsehautmoment, wenn alle Teilnehmer am 14. Februar gleichzeitig anfangen zu tanzen. Die WAZ berichtete bereits ausführlich über die Tanzaktion: https://www.waz.de/staedte/duisburg/duisburger-aktivisten-tanzen-gegen-gewalt-an-frauen-id216443857.html

Mit freundlicher Genehmigung von FUNKE Foto Services (Fotos: Lars Fröhlich)


9. Leibniz Fußball-Fairness-Cup 2019: Schülerinnen Team der Q1 und Lehrer Team I holen Titel

Volles Haus in der großen Sporthalle der G.-W.-Leibniz-Gesamtschule – das bedeutet immer…Austragung des traditionellen `Fußball-Fairness-Cups´. 

Unter der souveränen Schiedsrichterleitung von Herrn Landgraf und Herrn Torkel standen sich zum 9 Mal Oberstufenschüler/innen und Lehrer/innen Teams gegenüber. In den spannenden 10 Minuten Spielen waren bei den Frauen die Schülerinnen der Q1 einfach nicht zu stoppen. Das 12er Jahrgangsteam, um MSV Duisburg Spielerin Carolin Harti, konnte alle ihre Spiele deutlich und auch ohne jegliches Gegentor gewinnen und durfte am Ende verdient den Wanderpokal in den Händen halten. Auf einen hervorragenden Platz Zwei spielten sich die Lehrerinnen, ohne ihre Stars Frau Gier, Frau Frings und Frau Bergener. Durch eine tolle kämpferische Teamleistung gelang es Kerstin Hellmann, Anna Novak, Eva Czarnecki, Frau Jerzina, Frau Riesner, Frau David-Wagner, Frau Mauer, Frau Kantar, Frau Dendusic und Frau Markovic den zweiten Platz zu belegen.

Bei den Herren erreichten beide Q2 Teams mit ihren Gruppensiegen das Halbfinale, wo dann das Lehrer-Team I und das Q1 Team sie erwartete. Die Halbfinalspiele endeten beide mit einem Unentschieden nach regulärer Spielzeit und mußten dann im 5-Meter-Schießen entschieden werden. Das Finalspiel konnte das Lehrer-Team I mit Herrn Melcher, Herrn Kubis, Herrn Küster, Herrn Gehrig und Herrn Rademacher mit 2:0 gegen die Schüler des 12. Jahrgangs gewinnen und verteidigten somit erneut ihren Titel.

 

Hier die Endergebnisse:

 

Frauen

1. Jahrgang 12

2. Lehrerinnen

3. Jahrgang 13

4. Jahrgang 11

Herren

1. Lehrer-Team I

2. Jahrgang 12

3. Jahrgang 13 II

4. Jahrgang 13 I

5. Lehrer-Team II

6. Jahrgang 11

 


Expertentipps zur Berufsorientierung

Die Schulzeit geht schnell vorüber und was dann? Schüler sollten sich frühzeitig Gedanken um ihre Zukunft machen. Die Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesamtschule in Duisburg-Hamborn will ihren Schülern dabei helfen. Deshalb arbeitet die Schule im Rahmen des schulischen StuBO-Curriculums mit den Bewerbungstrainern der IHK, Berufsberatern der Agentur für Arbeit sowie ehemaligen Leibniz-Schülern zusammen. Vom 21. Januar bis zum 1. Februar 2019 fanden die Berufsorientierungswochen BOWO19 für die Jahrgangsstufe Q1 an der Leibniz-Gesamtschule statt.


Bewerbung kommt von Werbung
Den Anfang bildete Yassine Zerari, der als Projektkoordinator der IHK zwei Bewerbungsworkshops anbot. In jeweils zwei Stunden erarbeiteten die Schüler die Merkmale einer überzeugenden Bewerbung und nahmen dabei zahlreiche wichtige Hinweise mit. Neben guten Noten zählt vor allem, dass eine Bewerbung keine Rechtschreibfehler hat, außerdem kann eine gute Note keine unentschuldigten Fehlstunden wettmachen. Um einen besseren Überblick über die Vielfalt der Berufe zu bekommen, riet Yassine Zerari den Schülern, sich zuerst über www.berufe.net zu informieren. Für Duisburg gilt überdies, dass es besonders im Bereich Spedition und Logistik interessante Angebote gibt.

Ziele und einen Plan B in der Tasche
Die Duisburger Arbeitsagentur informierte den Jahrgang über alle relevanten Wege, die nach dem Abitur möglich sind. Ein Schwerpunkt neben der Ausbildung und dem Studium nimmt dabei besonders das duale Studium ein, eine Kombination aus Ausbildung und Studium in einem Unternehmen. Der wichtigste Rat für die Schüler war, dass sie sich neben dem Wunschberuf immer einen Plan B überlegen sollen, denn es kann immer passieren, dass der geplante Weg versperrt ist. Mit einem Plan B ist man immer flexibler!

Ein Blick durch die Schülerbrille
Ein weiterer Höhepunkt war für viele Schüler der Besuch ehemaliger Leibniz-Schülerinnen, die nun eine Berufsausbildung oder ein Studium absolvieren und für Fragen zurück an ihre alte Schule gekommen sind. In lockeren Gesprächsrunden berichteten sie aus ihrem Arbeitsalltag oder Studium und gaben wertvolle Tipps weiter. Einer der wichtigsten Hinweise war, sich frühzeitig über die Unternehmen oder Zulassungsbeschränkungen von Studiengängen zu informieren. Besonders hervorzuheben ist, dass die Azubis neben tollen Eindrücken auch Bewerbungen unserer Schüler mit in ihre Unternehmen nahmen – eine bessere Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen, gibt es fast nicht! Während der ganzen Workshops herrschte so eine angenehme Atmosphäre, die einem Motivation gab,  sich mit seiner Zukunft und den möglicherweise bevorstehenden Problemen zu befassen. Ganz in diesem Sinne war die Veranstaltung ein voller Erfolg, weil sie bewusst das enorme Interesse der Schüler am Thema Beruf und Ausbildung in den Blickpunkt nahm und nicht nur Informationen, sondern auch wichtige Impulse für ihren zukünftigen Weg gab. So berichteten bereits die WAZ und der Wochenanzeiger über die Berufsorientierungswochen an der Leibniz-Gesamtschule:
https://www.waz.de/staedte/duisburg/ihk-wirbt-bei-duisburger-schuelern-fuer-die-duale-ausbildung-id216277649.html

 

https://www.lokalkompass.de/duisburg/c-kultur/stets-einen-plan-b-in-der-tasche-haben_a1076262

"Unsere Ehemaligen verstehen die Lage unserer Schüler genau und finden deshalb die richtigen Worte. Außerdem freut es mich, dass sie so gerne an ihre alte Schule zurückkommen, um über ihre Erfahrungen zu berichten."

Dr. Steffen Leibold, Studien- und Berufswahlkoordinator für die Sekundarstufe II an der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesamtschule in Duisburg

Mit freundlicher Genehmigung von FUNKE Foto Services (Fotos: Tanja Pickartz)


Weihnachtsdisco 2018

Wie in jedem Jahr fieberten die Schüler/Innen der 5. und 6. Klassen der Disco entgegen. Für den Talentwettbewerb übten die Sängerinnen und Tänzerinnen schon im Vorfeld wochenlang. Bevor es allerdings zum Wettbewerb kam, heizten die DJs der Oberstufe mit guter Musik die Stimmung an und sorgten mit heißen Waffeln und Getränke für das leibliche Wohl. Dieses Jahr traten 6 Talente gegeneinander an und fieberten ihrem Auftritt vor ihren Mitschülern entgegen. Der 1. Platz ging dieses Jahr an die Tanzgruppe der 6.1. mit dem Song “Toxic Twist Crew“. Wir gratulieren Özgül, Bedriye, Leyla, Joline, Tahani und Melina zu diesem großartigen Auftritt. 

Auf Platz 2 sang sich Seval aus der 5.3. und den 3. Platz erlangte Ecenaz mit dem Song “Impossible“. Ein großes Dankeschön an alle Helfer (Q2 Schüler, SV-Lehrer und die Sozialpädagogen), die dieses Ereignis für unsere SchülerInnen erst möglich gemacht haben. Diese Disco wird sicherlich noch länger in Erinnerung bleiben.


U20-Fußballweltmeisterin an der Leibniz-Gesamtschule

Leuchtende Augen und lachende Gesichter. Sechs Schüler aus der Klasse 7.3 an der Leibniz-Gesamtschule trafen sich mit einer echten Fußball-Weltmeisterin zum Interview. Madeline Gier unterrichtet als Vertretungslehrerin das Fach Sport. Sie ist eine U-20-Weltmeisterin. In einem Interview hat Madeline Gier uns einige Ihrer Geheimnisse verraten.

Anisa und Venis: Wann haben Sie mit dem Fußballspielen begonnen?
Madeline Gier: Ich habe schon mit zwei Jahren angefangen. Meine Eltern und Freunde brachten mich dazu.

Ahmet: Sind Sie Torwart?
Madeline Gier: Nein, ich spiele im Sturm oder im Mittelfeld.

Anisa: In welchen Mannschaften haben Sie schon gespielt?
Madeline Gier: Ich habe in Oberhausen, Duisburg, Essen und Mönchengladbach gespielt. Zurzeit spiele ich bei Bayer 04 Leverkusen in der Bundesliga.

Ahmet und Lukas: Wie war die U-20-WM im Jahr 2014 für Sie?
Madeline Gier: Die WM fand in Kanada statt, dauerte fast einen Monat und wir mussten sehr oft in diesem großen Land hin- und herfliegen. Die Zeit war sehr aufregend für mich. Wir hatten auch mal Stress, aber ich empfand ihn als positiv.

Anisa: Wie viele Tore haben Sie bei der U-20-WM 2016 geschossen und wo fand sie statt?
Madeline Gier: Bei der WM 2016 habe ich zwei Tore geschossen. Sie fand in Papua-Neuguinea statt.

Sila: Wie fühlt es sich an, als Frau eine Fußballweltmeisterin zu sein?
Madeline Gier: Das Gefühl ist wie bei den Männern. Aber bei den Männern gibt es mehr Fans.

 

Lukas: Haben Sie auch bekannte Fußballer getroffen?
Madeline Gier: Ja, das kam schon vor, manchmal bei der Physiotherapie, zum Beispiel Ulf Kirsten, Rudi Völler, Sven Bender, Max Meier, Ilkay Gündogan.

Lukas: In welchen Ländern waren Sie schon?
Madeline Gier: Ich konnte schon sehr viele Länder bereisen. Ich war in Schottland, Österreich, Polen, Niederlande, Belgien, Spanien, Kanada, USA, Papua-Neuguinea und besonders beeindruckend fand ich den Aufenthalt in Israel.

Semanur: Wenn Sie nicht Fußball spielen, was machen Sie dann in Ihrer Freizeit?
Madeline Gier: Ich gehe gern ins Kino, mit Freunden oder der Familie essen. Einen anderen Sport mache ich nicht, da ich mit dem Fußball schon sehr viel Zeit verbringe.

Semanur: Welche Musik hören Sie gern?
Madeline Gier: Ich höre ganz verschiedene Musikrichtungen. Oft das, was in den Charts kommt.

Venis: Warum wollen Sie Lehrerin werden?
Madeline Gier: Ich arbeite gern mit Kindern und Jugendlichen zusammen. Das macht mir sehr viel Freude.

Die WAZ berichtete bereits über die Mädchen-Fußball-AG an der Leibniz-Gesamtschule: https://www.waz.de/staedte/duisburg/leibniz-gesamtschueler-kicken-mit-einer-weltmeisterin-id216061507.html

Mit freundlicher Genehmigung von FUNKE Foto Services (Fotos: Zoltan Leskovar)


Das neue Schulmusical „Schach 2.0“

Endlich ist es wieder soweit! Die Musicalreihe an der Leibniz-Gesamtschule geht weiter. Die Musical-AG und die Schüler der 5.-8. Klassen führen das Musical „Schach 2.0“ auf. Am 27.01.2019 feiert das neue Stück sein Debüt. Das aktuelle Musical behandelt eine Liebesgeschichte à la West Side Story oder Romeo und Julia, aber mit einem Zwist. Zwei Staaten stehen sich seit Urzeiten verfeindet gegenüber und wollen endlich für Frieden sorgen. Auf dem schwierigen Weg zu diesem Ziel geht es um Liebe, Krieg, gesellschaftliche Vorurteile sowie aktuelle Probleme unserer Zeit. Die WAZ berichtete ausführlich über die Aufführung: https://www.waz.de/staedte/duisburg/nord/duisburger-gesamtschueler-musical-begeistert-die-eltern-id216329737.html

Mit freundlicher Genehmigung von FUNKE Foto Services (Fotos: Frank Oppitz)


Prinz Marvin II.: Leibniz-Schüler wird Duisburger Kinderprinz

Im Duisburger Hotel Montan wurde am 13.01.2019 im feierlichen Rahmen Prinz Marvin II. mit seiner Crew gekürt. Marvin Konrad geht, wenn er nicht gerade seine Amtstracht trägt, in die sechste Klasse der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesamtschule in Duisburg-Hamborn. "Wir haben etliche Kinder, die im Karneval aktiv sind, aber ein Prinz ist ganz selten dabei", erzählt Christine Kalff, die Abteilungsleiterin an der Schule. Die Klassenlehrerin des Kinderprinzen hat völlig neue Seiten an ihrem Schüler entdeckt. "Viele Jugendliche haben Hemmungen, sich auf eine Bühne zu stellen und zu präsentieren. Nicht so Marvin. Er geht aus sich heraus", sagt Bettina Wegner. Dabei betont sie auch, dass seine schulischen Leistungen nicht unter dem Dasein als Prinz leiden. Die Leibniz-Gesamtschule ist stolz auf Marvin Konrad, der als Kinderprinz im Duisburger Karneval unterwegs ist. So berichteten bereits die WAZ und die NRZ über seine Inthronisierung: https://www.nrz.de/staedte/duisburg/kinder-crew-rockte-bei-der-kuerung-den-saal-id216206951.html

 

Mit freundlicher Genehmigung von FUNKE Foto Services (Fotos: Fabian Strauch) und Zeitzeugenbörse Duisburg (Fotos: Harald Molder)

 


Der Nikolaus an der Leibniz-Gesamtschule: Leckerer Brauch zum Nikolaustag

Im Duisburger Norden, mitten in Hamborn, liegt die Leibniz-Gesamtschule. Die Schulleitung hat in den vergangenen Jahren nicht nur für mehr Lehrer und bessere Ausstattung sondern auch für kostenloses Frühstück gekämpft. Damit die Schule ein Ort ist, an dem sich alle Kinder wohlfühlen und erfolgreich lernen können.
Vom ersten Schultag der Jahrgangsstufe 5 bis zur Abschlussfeier der Schulabgänger ist das Leben der Leibniz-Gesamtschule durch eine Vielzahl von Veranstaltungen geprägt, die mittlerweile zu Traditionen geworden sind. Besondere Highlights sind dabei das Erasmus+ Projekt, der Besuch vom Nikolaus, dem Osterhasen, die Projektwoche und Wandertage.

Es gibt an der Schule auch eine Mediothek, weil es Kinder gibt, die zu Hause keine Computer und Bücher haben. Außerdem bietet die Schule iPad – und Musik-Unterricht sowie  unterschiedliche AGs an. So zum Beispiel die Antirassismus-AG mit der Gedenkstättenfahrt nach Polen, Bienenforscher-AG mit eigener Honig-Herstellung. Weiterhin gib es einen Kräutergarten mit eigenen Bio-Kräutern. Hierbei kümmert sich Karl Hußmann um die Gelder und Sachmittel aus Stiftungen und Spenden. Gerade in der Weihnachtszeit wird offensichtlich, dass arme Familien oft knapp bei Kasse sind. Der Nikolaus und der Weihnachtsmann meiden oft die Zimmer armer Kinder. Deswegen findet seit mehr als 10 Jahren an der Leibniz-Gesamtschule eine schöne Nikolausaktion statt. Riesen-Stutenkerle mit Zuckerguss, Schokolade und Mandeln werden vom Nikolaus an die Schüler verteilt und sorgen jedes Mal für eine süße Überraschung in den Klassenzimmern. Allerdings nicht ohne ein gemeinsames Lied oder ein weihnachtliches Gedicht. Dabei werden die Kinder daran erinnert was sie bereits gut können, aber auch, was sie noch verbessern können. Hoffentlich besucht der Nikolaus auch nächstes Jahr wieder die Leibniz-Gesamtschule.


Fünf RuhrTalente der Leibniz-Gesamtschule

Der 13.11.2018 war ein besonderer Tag für Medin Kalabić (10.B). Vor hunderten Zuschauern in der Essener Lichtburg erhielt er mit weiteren Schülerinnen und Schülern aus dem gesamten Ruhrgebiet seine Urkunde als Ruhrtalent-Stipendiat. Als erster Zehntklässler unserer Schule nimmt er wie die vier Ruhrtalente der Oberstufe (Isabel Ludwig, Anas Karazon, Diana Sali, Sarafina Djata) an verschiedenen Projekten teil, die von einem Forschungslabor bei Bayer bis zu einer Sprachreise nach England reichen können. Der Comedian Abdelkarim wünschte allen Ruhrtalenten in der Lichtburg viel Spaß beim Entdecken ihrer Möglichkeiten - die Leibniz-Gesamtschule schließt sich diesen Wünschen an! Die WAZ berichtete ausführlich über die Ruhrtalent-Stipendiaten der Leibniz-Gesamtschule: https://www.waz.de/staedte/duisburg/ruhrtalente-stipendium-fuer-16-duisburger-schueler-id215895797.html

Mit freundlicher Genehmigung von FUNKE Foto Services (Fotos: Lars Fröhlich)


Adventssingen: Leibniz singt und musiziert zum Advent

Alle Jahre wieder trifft sich jeden Dienstagmorgen im Advent der 5. Jahrgang der Leibniz-Gesamtschule zum Adventssingen. Bei besinnlichen und auch fröhlichen Weihnachtsliedern stimmen sich 240 Schüler gemeinsam auf Weihnachten ein. Im bunten Wechsel folgen Musikstücke mit Klavierbegleitung und sehr hörenswerte Aufführungen mit Gesang. Dabei sind auch einige heitere Texte zu hören, die gekonnt von den neuen 5. Klässlern vorgetragen werden. Wir wünschen allen eine schöne Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest.


"From page to stage" - Shakespeare-Workshop an der G.-W.-Leibniz-Gesamtschule

Die Englisch-Leistungskurse der Q2 hatten im November die Gelegenheit, Shakespeare zum Leben zu erwecken. In einem 3-stündigen Workshop mit Schauspielerin und Theaterpädagogin Marion Bachmann stellten die Schülerinnen und Schüler Szenen aus Shakespeares berühmtem Stück Macbeth nach. Dabei wurde das Jump-Inn zur Bühne und die Schüler zu anmutigen Königen, verwundeten Soldaten und schaurigen Hexen - und das alles in englischer Sprache! Wir bedanken uns bei Frau Bachmann für den tollen Workshop und freuen uns über die bühnenreife Leistung unserer LK-Schülerinnen und Schüler!


Tag der offenen Tür an der Leibniz-Gesamtschule: Fröhlich, bunt und spannend

Am „Tag der offenen Tür“ begrüßte die Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesamtschule in Hamborn eine große Zahl gespannter Viertklässler gemeinsam mit deren Eltern und Familien. Dabei präsentierte die Schule ihr breites Angebot mit den Schwerpunkten Musik, Sport und dem innovativen Medienkonzept.

 

Empfangen wurden die vielen Gäste in der Aula der Schule. Schulleiter Karl Hußmann stellte persönlich das Profil der Schule vor. An mehreren Informationsständen erhielten die Gäste Auskunft über die verschiedenen Bildungsmöglichkeiten an der Leibniz-Gesamtschule. Man kam entweder ins Gespräch mit Lehrerinnen und Lehrern oder begab sich auf eine Führung durch die Schule. Die Viertklässler konnten den Unterrichtsalltag eines Leibniz-Schülers hautnah während der Schnupperstunden in den Fächern Englisch, Deutsch und Mathematik miterleben.

 

Besonderes Interesse weckten die Naturwissenschaften, die durch Physik-Shows oder Experimenten in der Chemie die Zuschauer in ihren Bann zogen. Ein Magnet war der „Markt der Möglichkeiten“ im Forum der Schule, der einen Einblick in die Arbeitsgemeinschaften bot und teilweise gezielt vom kreativen und handwerklich begabten Nachwuchs angesteuert wurde. Die Bienenforscher-AG präsentierte Bienenwaben und Honig aus eigener Herstellung. In der Sporthalle wartete Schnupperklettern auf die Kinder, während die musischen Fächer wie die Tanz- und Theater-AG sowie die Schüler-Band beim jungen Publikum punkteten.

 

Mit großem Interesse wurde auch das neue Medienkonzept der Leibniz-Gesamtschule aufgenommen, das auf iPads im Unterricht setzt und somit ein dynamisches Lernen unterstützt. Alle Beteiligten erlebten einen spannenden und informativen Tag mit einem regen Austausch zwischen Schülern, Eltern und Lehrern.

 


Bundestagsabgeordneter Mahmut Özdemir trifft Leibniz-Schüler

Damit die Schüler ständig auf Augenhöhe mit aktuellen Themen der Zeit sind, gibt es an der Leibniz-Gesamtschule ein interessantes Projekt. Regelmäßig werden Experten zu aktuellen Themen in den Unterricht eingeladen.
Dieses Mal war es der Religionskurs des 10. Jahrgangs, geleitet von Pfarrer Matthias Weber-Ritzkowsky, der die Möglichkeit hatte mit dem Bundestagsabgeordneten Mahmut Özdemir zu diskutieren. Den Schülern war es wichtig zu erfahren, wer die Entscheidungen im Bundestag trifft und wie diese zustande kommen. Welchen Einfluss hat man als Volksvertreter in diesem Prozess und welche Rolle spielen hierbei der Fraktionszwang und mögliche Gewissenskonflikte? Jennifer als Vertreterin der gesamten Gruppe wollte wissen, wie Mahmut Özdemir sich zu der Frage „Ehe für alle“ entschieden hat und Marc interessierte sich besonders für die Neuregelung des Urheberrechtes. Es gab einen lebhaften Dialog, bei dem die Schüler tiefe Einblicke in die Politik erhielten und diese mit Ihrer eigenen Entscheidungsfindung im Alltag vergleichen konnten.
Im Anschluss zeigte sich Mahmut Özdemir von der hervorragenden Vorbereitung des Kurses sehr begeistert und bemerkte, selten in einer Unterrichtsstunde so gefordert worden zu sein. Die Kursteilnehmer waren davon begeistert, dass Mahmut Özdemir solch komplexe Fragen aus dem Stand umfassend beantworten konnte und lobten besonders seine offene Art. Für alle Beteiligten war dieser Tag eine tolle Erfahrung, bei der Politik und Schule direkt zusammentrafen. So berichtete bereits der Wochenanzeiger darüber:

https://www.lokalkompass.de/duisburg/c-kultur/schule-muss-fit-fuer-das-leben-machen_a1053498

 


Lesemotivation an der Leibniz-Gesamtschule: Es regnet Bücher

Mehr als 700 aktuellste Kinderbücher, wie etwa „Gregs Tagebuch“ oder „Die Schmahamas-Verschwörung“ von Paluten, sollen bei den Schülern der Leibniz-Gesamtschule in Duisburg-Hamborn die Lust am Lesen wecken. Kurz nach dem Schulstart stellte das Team der Leibniz-Gesamtschule dank der Unterstützung von dem Lions Club und der Mayersche Buchhandlung die beliebtesten  Kinder- und Jugendbuch-Bestseller zum Stöbern und Schmökern bereit. „Das war wie Weihnachten und Geburtstag zusammen! Man konnte sehen, wie die Augen der Kinder leuchteten, als sie ihre Lieblingsbücher entdeckten“, so Sükran Caglayan-Babursah, die das Projekt zur Leseförderung ins Leben gerufen hat. Ab sofort steht in jedem Klassenzimmer ein Bücherkorb parat. Die Bücher sollen im Unterricht oder zu Hause gelesen werden. „Wir haben an unserer Schule zum einen Kinder mit einer hohen Lesekompetenz, aber auch Kinder, in deren Elternhaus das Lesen kaum einen Stellenwert hat“, macht Caglayan-Babursah deutlich. Deshalb werde die Lesekompetenz an der Leibniz-Gesamtschule wie folgt gefördert: durch Lesestunden, Lesewettbewerbe oder Methoden, bei denen Schüler die Inhalte der Bücher gemeinsam erschließen. Caglayan-Babursah: „Die Kinder und Jugendlichen tun sich schwer mit dem Lesen.“ Aber sie daran zu führen sei wichtig. So hofft die engagierte Lehrerin, dass nun noch mehr Schüler in den Genuss kommen, regelmäßig zu lesen. Zudem soll die Vorbildwirkung der Mitschüler dazu beitragen, Lesen als positives Erlebnis zu etablieren.


Fünfer wählen ihre Arbeitsgemeinschaften (AGs)

Alle Schüler/innen der 5. Klassen wurden zum großen AG-Basar eingeladen, um sich einen Eindruck darüber machen zu können, was sich hinter den Aktionen verbirgt und ob etwas Interessantes für sie dabei ist.
Die Auswahl war riesig, daher fiel die Wahl einigen Schüler/innen umso schwerer. Wähle ich lieber TaekWonDo, Klettern oder doch lieber Kochen und Basteln. Liegt mir Handball mehr oder  vielleicht Tischtennis. Möchte ich in die Schulgarten AG oder ist die Bienen AG noch spannender. Für alle war etwas dabei und kann ab dieser Woche aktiv getestet werden!


Abitur 2018: Fliesen finden ihren Platz

Die künstlerisch gestalteten Fliesen der Abiturienten des Jahres 2018 haben ihre neue Heimat gefunden. Im Forum wurde extra dafür eine Wand hergerichtet, an die anschließend alle 93 Kunstwerke mit den Namen der Schüler/innen gefliest wurden.

 


Honigernte erfolgreich

Die Schülerinnen und Schüler der Bienenforscher AG konnten nach einem erfolgreichen Jahr, in dem sie viel Interessantes über das Wesen und Leben der Bienen erfahren konnten, den Lohn ihrer Arbeit mit unseren Bienenvölkern ernten. Dabei sind rund 60 Kilogramm Honig zusammen gekommen, sodass jeder der Schülerinnen und Schüler der Bienenforscher AG ein Glas Honig mit nach Hause nehmen und die Früchte der eigenen Arbeit genießen konnte. Darüber hinaus besteht am Tag der offenen Tür (24.11.2018) die Möglichkeit, ein Glas unseres schmackhaften Schulhonigs zu erstehen. Der Erlös kommt der Bienenforscher AG zugute.


Assessment-Center-Training für die Oberstufe: Leibniz-Schüler proben Bewerbungsverfahren

Wer sich frühzeitig um einen Ausbildungsplatz nach dem Abitur bemüht, kommt oftmals am Assessment-Center nicht vorbei. Die Leibniz-Gesamtschule Duisburg-Hamborn bietet jährlich den Oberstufenschülern die Möglichkeit zur Teilnahme an Bewerbertrainings. Auch in diesem Jahr direkt nach den Sommerferien fand das Assessment-Center-Projekt statt.

 

Um das Training unter möglichst realitätsnahen Bedingungen durchzuführen, waren die Q2-Schüler drei Tage zu Gast bei der Fachhochschule für Ökonomie und Management (FOM) in Neudorf. Insgesamt 60 Oberstufenschüler hatten die Möglichkeit, spannende Einblicke rund um das Thema Bewerbungen zu bekommen und verschiedene Auswahlverfahren praktisch kennenzulernen. Nach einer kurzen Einführung ging es direkt los: In kleinen Gruppen durchliefen die Schüler verschiedene Stationen.

 

So lernten die Teilnehmer Wichtiges über die Bewerbungsunterlagen. Beispiele zeigten, wie eine Bewerbung nicht aussehen sollte und wie man aussagekräftige Bewerbungsanschreiben und Lebensläufe verfasst. Hier hatten alle die Möglichkeit zu diskutieren und Fragen an den Projektleiter Jörg Sichtermann zu stellen.

 

In den weiteren Modulen schlüpften die Schülerinnen und Schüler unter realitätsnahen Bedingungen in die Rolle von Bewerberinnen bzw. Bewerbern. Sie begegneten im Laufe der Veranstaltung verschiedenen Aufgaben, wie sie in Assessment-Centern üblicherweise gestellt werden und mussten dabei unterschiedlichste Aufgaben lösen. „Baut einen Turm aus Papier und entwerft einen tollen Namen dafür!“ In mehreren Gruppen konstruierten die Schüler Papiergebäude und entwickelten individuelle Titel. Um die Schwierigkeit zu erhöhen, sollten die Türme aller Gruppen außerdem gleich aussehen, doch es wurde nur wenig Zeit zur Absprache vorgegeben. Also musste unter Hochdruck Hand in Hand gearbeitet werden, um das geforderte Ziel zu erreichen. Während ihrer Arbeit wurden die Schüler von Jörg Sichtermann und Iserlohner Studentinnen wie bei einem echten Bewerbungsverfahren beobachtet. Die Ergebnisse wurden in einem Abschlussplenum besprochen, um den Schülern wertvolle Tipps für den zukünftigen Berufsstart zu geben. Neben dieser komplexen und zeitintensiven Aufgabe lösten die Teilnehmer außerdem verschiedene Tests aus den Bereichen Logik und Allgemeinwissen, erprobten Methoden, um widerstandsfähiger gegen alltäglichen und beruflichen Stress zu werden.

 

Auch wenn die Teilnehmer dabei ganz schön auf die Probe gestellt wurden, waren die meisten froh, solche Tests schon einmal als Übung gemacht zu haben. Es wurde drei Tage lang hart gearbeitet, aber auch viel gelacht. Das Projekt der baldigen Abiturienten war ein voller Erfolg und ein guter Start in das letzte Schuljahr, bevor die Arbeitswelt auf die Schüler wartet.


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