Erasmus+
Erasmus+ ist das Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union. In Erasmus+ werden die bisherigen EU-Programme für lebenslanges Lernen, Jugend und Sport sowie die europäischen Kooperationspro-gramme im Hochschulbereich zusammengefasst.
Seit September 2017 ist die G.-W.-Leibniz-Gesamtschule Teil des Erasmus+ Programms und beteiligt sich derzeit erfolgreich an drei europäischen Projekten mit insgesamt 13 Partnerschulen aus 6 Ländern.
Im Fokus der Erasmus+ Schulpartnerschaften stehen europäische Begegnungen von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften. Die internationale Projektarbeit widmet sich insbesondere Themen wie demokratischer Bildung oder der Vermittlung interkulturelle Kompetenzen und Toleranz.
Neben dem bilingualen Unterricht im Ergänzungsstundenbereich des 9. und 10. Jahrgangs an unserer Schule und der Auseinandersetzung mit themenbezogenen Projektinhalten, die weit über den alltäglichen Englischunterricht hinausgehen, haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit an einem Austausch mit einer Partnerschule teilzunehmen und das Leben in einer Gastfamilie, sowie neue Kulturen und Traditionen kennenzulernen.
Im Erasmus+-Projekt „Building Bridges“ reisten fünf Leibniz-Schüler/innen mit ihren Lehrerinnen Yvonne Bernhardt und Elena Timm nach Kartuzy. In Workshops drehte sich alles um gesellschaftliches Engagement und Inklusion – inklusive Tanzworkshop mit einer Förderschule. Stadt-Rallye, Besuch des Solidarność-Zentrums in Danzig und Einblicke in die Kultur der Kaschuben rundeten das Programm ab. Die Gastfamilien wurden zur „zweiten Familie“ – eine Woche, die bleiben wird.
Unter dem Titel „Beyond borders“ startete eine neue Projektphase mit Partnerschulen aus Italien, Portugal, Spanien und Polen. Nach dem herzlichen Empfang durch den Bürgermeister von Avis arbeiteten unsere Schüler/innen eine Woche lang in internationalen Teams. Ziel: über Grenzen hinweg voneinander lernen, präsentieren und zusammenwachsen. Europa ganz praktisch und persönlich.
34 Gastschüler/innen und 7 Lehrkräfte aus Polen, Italien, Spanien und Portugal waren eine Woche an unserer Schule. Film-Workshop im Düsseldorfer Filmmuseum, Klettern im LaPaNo, Stadtrallye und ein internationales Grillfest sorgten für Teamgeist. In gemischten Gruppen wurde gelernt, gelacht und gelebt – Erasmus+ mitten in Hamborn.
Yvonne Bernhardt und Michael Engels vertraten die Leibniz beim Planungstreffen der koordinierenden Schulen. Es wurden Termine, Verantwortlichkeiten und die nächsten Schüleraustausche festgelegt sowie an der Projektwebsite gearbeitet. Kultur durfte nicht fehlen: Alquézar, Zaragoza und Barcelona standen auf dem Programm. Fazit: klare Planung, starke Partnerschaften.
Acht Lernende der Jahrgänge 9/10 erlebten eine intensive Woche mit 64 Teilnehmenden aus vier Ländern. In Englisch-Präsentationen ging es um Kultur, Schule und Essen – ergänzt durch Museumsbesuche und eine Ausstellung zu Nachhaltigkeit. Gastfamilien, neue Freundschaften und viel gelebtes Europa prägten die Tage. Für einige war es der erste Flug – und ein großer Schritt in die Welt.
Sieben Schüler/innen erarbeiteten das Thema „Webseiten erstellen“ – Praxis pur. Ausflüge nach Granada, zur Alhambra und nach Málaga lieferten Inhalte und Inspiration. Lernen, Kultur und Gemeinschaft griffen ineinander: ein starkes Beispiel für handlungsorientiertes Arbeiten mit Erasmus+.
Corona stoppte die Reisen, aber nicht Erasmus+: Gemeinsam mit Polen, Spanien, Italien und Portugal arbeiteten unsere Teams per Videokonferenz. Entstanden sind Podcasts in internationalen Gruppen sowie ein mehrsprachiges E-Book zur Jugendsprache – alles auf Englisch. Digitale Zusammenarbeit, Kreativität und Teamspirit machten die Woche zum Erfolg.
Acht Schüler/innen und zwei Lehrkräfte tauchten nach der langen Pause in Kultur und Alltag der Insel ein – mit Unterkunft in Gastfamilien. Museumsbesuche, Ausflüge nach Limassol und Nikosia sowie gemeinsame Unterrichtszeiten brachten wertvolle Einblicke. In Projekten zu „Inclusion and culture“ entstanden Videos und Präsentationen. Zyperns Gastfreundschaft bleibt unvergessen.
Sieben Schüler/innen arbeiteten mit Partnern zum Thema „Plastic Free“. Nach vorbereiteten Präsentationen wurden Umfragen in Manresa durchgeführt und Ergebnisse verglichen. Barcelona, Strandmomente und gemeinsame Kochabende stärkten die Gemeinschaft. Eine Woche mit Kopf, Herz und Hand.
Digitalisierung im Unterricht stand im Mittelpunkt: Apps, Tools und ein gemeinsamer Film als Projektergebnis. Dazu kam ein starkes Rahmenprogramm mit Schultour, Stadttour, Gasometer, Landschaftspark und Klettern. Begegnungen auf Augenhöhe – und Duisburg von seiner besten Seite.
Sechs Schülerinnen vertieften das Klimaschutzthema „More Future, less Plastic“ mit Fokus auf die 3R (reduce, reuse, recycle). Workshops, Krakau-Besuch, gemeinsames Kochen und Tanzen zeigten: Lernen kann Spaß machen und verbinden. Der Abschied fiel schwer – das Wissen reist mit zurück in den Unterricht.
Unterrichtsbesuche, Stadtrallye, Sport und Akrobatik führten schnell zusammen. Die Radtour rund um Langres und Besichtigungen wie Palais des Ducs und Eglise Notre-Dame setzten Glanzpunkte. Am Ende stand fest: Neue Freunde, neue Perspektiven, viel Europa.
Im Projekt „Culture and environment“ ging es um den sparsamen Umgang mit Wasser. Exkursionen zu den Ruinen von Baelo Claudia, Strandspaziergänge und eine Bootsfahrt in der Straße von Gibraltar (mit Delfinbeobachtung) sorgten für Staunen. Gastfreundschaft, Flamenco und gemeinsames Kochen machten die Woche unvergesslich.
Dank Erasmus-Stipendium verbrachte eine Schülerin ein komplettes Schuljahr am I.E.S. Federico García Lorca. Schule, Gastfamilie, Feste und neue Freundschaften prägten den Alltag. Ein Jahr, das selbstständig macht – und ein Leben lang wirkt.
Acht Jugendliche und zwei Lehrkräfte aus Middelburg erkundeten mit uns Region und Projekt. Gasometer-Ausstellung als Umweltimpuls, Klettern im LaPaNo und ein gemeinsames Grillen im Schulgarten stärkten die Bande. Am Rhein verbindet uns mehr als Wasser: Nachbarschaft.
Acht Schüler/innen entdeckten die Donaumetropole: UN-Besuch, Stadtführung, Prater und stimmungsvolle Weihnachtsmärkte. Im Workshop „Digital game based learning“ setzten sie sich mit Fluchtgeschichte auseinander. Themen wie Klima, Umwelt und Frieden wurden in Interviews vertieft – Lernen mit Weitblick.
Sprachschule am Vormittag, Praktikum am Nachmittag – so sah der Alltag von 30 Schüler/innen aus. Córdoba, Alcazaba und Hafenrundgänge brachten Kultur satt. Am Ende gab es Zertifikate und starke Eindrücke für künftige Bewerbungen.
Acht Lernende erlebten Winter pur: Rodeln, Schlittschuhlaufen, Wanderungen durch Taigawälder und Grillen am offenen Feuer. Lehrkräfte testeten Schneemobile und finnische Sauna mit Outdoor-Whirlpool. Bei bis zu –34°C wuchs die Gruppe eng zusammen.
Englisch von morgens bis abends – und Europa zum Anfassen. Höhepunkte: Bootstour bei Tarifa mit Wal- und Delfinsichtung sowie der berühmte Affenfelsen. Eine Woche voller Staunen, Sprache und Sonne.
23 Schüler/innen und 6 Lehrkräfte arbeiteten mit unseren 8./9. Klassen zu digitalen Werkzeugen und produzierten einen gemeinsamen Film. Zoo, Stadttour und Klettern ergänzten das Programm – unterstützt von der Sparkassenstiftung. Krönender Abschluss: Grillparty im Schulgarten.
Neun Achtklässler/innen reisten klimafreundlich per Bahn nach Zeeland. Auf dem Programm: „Lange Jan“, Zeeuws Museum, Neeltje Jans (Hochwasserschutz), Strand & Wassersport – plus Poffertjes aus eigener Küche. Schuleinblicke, Theater und Zeeland-Trachten machten das Bild komplett.
Acht Schüler/innen und zwei Lehrkräfte aus Middelburg waren eine Woche zu Gast. Teambuilding, Zoo, LaPaNo-Klettern und Workshops zu Technik & Kunst (Mühlespiel, Erinnerungsfliesen) prägten die Tage. Präsentationen und ein gemeinsames Grillen setzten den feierlichen Schlusspunkt.
Sieben Schülerinnen und ein Schüler erlebten Kultur pur: regionale Küche, historische Stätten und Flamenco. Im Mittelpunkt standen Gastfamilien, Schulbesuche und viel gelebte Sprache. Neue Freundschaften inklusive – ein Erlebnis mit Nachklang.
Acht Schüler/innen wohnten in Gastfamilien und lernten Traditionen vor Ort kennen. Workshops, Stadtbesichtigungen und ein Ausflug nach Prag mit Burg und Karlsbrücke waren Highlights. Emotionale Verabschiedung – denn echte Begegnungen gehen ans Herz.
Zwei Wochen zwischen Sprachunterricht und Arbeitsalltag in Betrieben. Picassos Geburtshaus, Alcazaba und Córdoba sorgten für kulturelle Tiefe. Gestärkte Sprachpraxis, Selbstvertrauen und Zertifikate – ein Plus für Lebenslauf und Leben.
Sechs Neuntklässler/innen erlebten Eislaufen, Schneeschuhwandern und eine traditionelle Rauchsauna – manche trauten sich ins eiskalte Wasser. Schulisch gab es VR-Brillen, Englischunterstützung in der Grundschule und einen Tagesausflug nach Oulu. Nachtwanderung mit Nordlichtern: Gänsehautmoment!
Acht Schüler/innen arbeiteten an Themen wie Künstliche Intelligenz und Fridays for Future – mit Partnern aus Bari und Valencia. City-Tour, Museen und die „Strada delle Orecchiette“ zeigten Apulien von seiner leckersten Seite. Pizza-Night und viel Austausch machten die Woche rund.
Zehn Schüler/innen lebten in Gastfamilien und erlebten dänischen Alltag. Auf dem Programm: Andersen-Denkmal, traditionelle Trachten, Naturerkundungen und sportliche Challenges. Viel Englisch im echten Leben – und ein neuer Blick auf Europas Vielfalt.
Sieben Lernende des 8. Jahrgangs erkundeten Stadt und Küste: Kennenlernspiele, Schnitzeljagd, Strand in Vlissingen & Domburg und Deltapark Neeltje Jans mit Seehunden. „Olympic Games“, gemeinsames Kochen und eine Turmbesteigung rundeten die Woche ab. Ergebnis: Teamgeist und viele neue Freundschaften.
22 Gastschüler/innen und 7 Lehrkräfte sorgten für internationales Flair. Sport, Bowling, Kunstworkshop auf Leinwand, Gasometer und Klettern im LaPaNo machten die Woche bunt. Technik-Workshops, Feedbackrunde und Zertifikate bildeten den emotionalen Abschluss – mit ein paar Freudentränen.
Sieben Neuntklässler/innen trafen Partnerschulen aus Italien und Spanien. Workshops zu Theater, Solidarität und Diversität wechselten sich mit Kultur-Stops ab: Albufera-Naturpark, City of Arts and Sciences und Gulliver Park. Sonne, Sprache, Superstimmung – Europa als Dorf.
Frischer Besuch aus Holland: Eine Woche Forschung, Stadt- und Hafenführungen, Klettern im Landschaftspark und geselliges Grillen. Unsere Schüler/innen der Jahrgänge 9/10 begleiteten die Gäste und präsentierten Schule und Stadt. Ergebnis: Neue Brücken über den Rhein – und ganz viel Wir-Gefühl.
